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Foto: Klein Vielen e.V.

Mehr als 20 Beschäftigte und Inhaber der Bauhandwerks-Betriebe, die zwischen dem Beginn der Sanierung der Jahn-Kapelle im Jahr 2017 und heute in verschiedenen Gewerken Hand angelegt hatten, feierten am vergangenen Donnerstag in der Kapelle den erreichten Stand. Der Förderverein Jahn-Kapelle Klein Vielen e. V. hatte sie zu Speis und Trank eingeladen. Auch Architekt Christian Peter und sein Entwurfs-Mitarbeiter sowie Bürgermeisterin Sylvana Reggentin, die stellvertretende Bürgermeisterin Uta Matecki und Kerstin Jürvitz, Fachbereichsleiterin Bau/Ordnung des Amtes Neustrelitz Land, waren zugegen, erfährt Strelitzius vom Verein.

Jürgen Krämer vom Förderverein richtete an die Gäste einige Worte des Dankes: „Wir haben heute eine Premiere. Wir feiern nämlich das erste Mal in der Jahn-Kapelle. Dass wir heute in diesem wunderschönen Raum stehen und nicht in einer Ruine und auch keine Angst haben müssen, dass uns ein Stein auf den Kopf fällt, dazu haben Sie alle sehr viel beigetragen. Ich möchte nicht wissen, wie oft jeder von Ihnen den steilen Klingenberg hochgestapft ist, beladen mit Eisen, Holz Ziegeln, Glas, Werkzeug oder Blech.

Fünf Jahre lang wurde hier oben bei Wind und Wetter das Tageswerk besprochen und gearbeitet. Dass die Restaurierung der Jahn Kapelle nicht nur durch ihre Lage auf dem Klingenberg keine 0815-Aufgabe war und noch ist, das ist allen hier im Raum bewusst. Die Planung, der Gerüstbau, die Zimmerer- und Maurerarbeiten, die Verglasung und Verblechung erforderten von allen, die hier Hand angelegt haben, eine Menge handwerklichen Könnens und Sachverstands.“

Jürgen Krämer abschließend: „Wir sind auf dem Klingenberg noch nicht ganz fertig und heute ist ja erst Donnerstag. Aber wir drücken jetzt mal auf die Pausentaste und betrachten, was in den vergangenen fünf Jahren von Ihnen geleistet wurde. Ich denke, Sie können alle sehr stolz darauf sein. Vielen Dank.“