Schlagwörter

, , ,

Christine Kittendorf und Kevin Lierow-Kittendorf. Foto: mirow-erleben.de

Am gestrigen Donnerstag war der Tag der Kinderhospizarbeit in Deutschland. Hierzulande leben ca. 50.000 Kinder, die lebensverkürzend erkrankt sind. Für diese Kinder und deren betroffene Familien setzt sich der Bundesverband Kinderhospiz e.V. ein. Sie vertreten zahlreiche stationäre und ambulante Kinderhospizeinrichtungen in ganz Deutschland. Auch möchten sie sich in der Öffentlichkeit für das Tabuthema „Kinder und Tod“ einsetzen und betroffene Kinder und Familien aus dem sozialen Abseits holen.

Christine Thederan aus Mirow, die den kleinen Zufluchtsort für Betroffene „Querleben“ gegründet hat, möchte zusammen mit dem Bundesverband auf die Arbeit der Kinderhospize aufmerksam machen. Mit einem grünen Band vom Bundesverband weist sie von Mirow aus auf dieses Thema hin und fand auch einige Unterstützer. Es hatten sich die Tankstelle in Mirow und die stellvertretende Bürgermeisterin von Mirow Christine Kittendorf sowie ihr Ehemann Kevin Lierow-Kittendorf bereiterklärt, am gestrigen Tag das Band zu tragen.