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Etwa 50 Prozent der Strelitzius-Gemeinde werden sich am heutigen Tag fragen, was denn mit mir los ist. Die Wohlmeinenden werden mein stundenlanges Schweigen auf die tropischen Temperaturen da draußen und damit einhergehende Erschöpfung schieben. Mit diesen Zeilen trete ich übrigens den Gegenbeweis an. Was sich die Lästerlichen angesichts der Nachrichtenflaute so zusammenreimen, will ich mir lieber nicht vorstellen. Ach so, es geht mal wieder um meine 662 Facebook-Leser.

Die regierenden Herrschaften des Netzwerkes, oder deren Computerprogramm, haben mich heute irgendwann zwischen 11 und 12 Uhr zur unerwüschten Person erklärt. Was noch vornehm ausgedrückt ist. Tatsächlich wurde befunden, dass ich, meiner jahrelang nicht beanstandeten Webadresse zu entnehmen, Spam bin, also Müll. Was sich mit den Richtlinien von Facebook nicht vereinbaren lasse. Weshalb man mir das Posten, also das Verbreiten von Nachrichten, bei Facebook untersagen müsse. Eine bittere Pille (siehe oben). Beim Verkehrsunfall auf der B 192 war ich noch legal, beim Bericht über den PSV Neustrelitz schon nicht mehr geduldet.

Nun bin ich ja durchaus eine Frohnatur und halte das für einen schlechten Scherz bzw. schlichtweg für eine Panne. Die jetzt aber schon mehrere Stunden anhält und einen Stau nach sich zieht. Immerhin hat man mir ein „Update“ in Aussicht gestellt, falls man anderen Sinnes werde. Zwischendurch gab es auch schon mal ein „Uuups, da ist wohl was schiefgelaufen“, das zu vagen Hoffnungen berechtigt.

Trotzdem bin ich so fies, die unerfreuliche Gelegenheit zur Werbung zu nutzen, doch lieber wie die andere Hälfte der Gemeinde, die ich nach Möglichkeit um Weitersagen an die mir schwer am Herzen liegenden Facebooker bitte, direkt Strelitzius zu abonnieren. Da seid Ihr auf jeden Fall auf der sichereren Seite, liebe heute unterversorgte Leser. Und, warum den Umweg nehmen, wenn es auch geradeaus geht?!? Einfach außen links auf der Startseite klicken. Twitter ist (bisher) auch sehr zuverlässig. Ein schönes Wochenende wünscht

euer Strelitzius.