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Damit hatte insbesondere zu diesem Zeitpunkt keiner bei der TSG Neustrelitz gerechnet – Trainer Tomasz Grzegorczyk hat die Verantwortlichen des Vereins um die Auflösung seines erst im Mai verlängerten Vertrages gebeten. Eine Ausstiegsklausel ist allerdings Bestandteil des Kontrakts und greift, wenn der Trainer die Möglichkeit bekommt, höherklassig zu trainieren.

Grzegorczyk möchte die Chance wahrnehmen, sich als Trainer in der 2. Polnischen Liga weiterzuentwickeln. Vorerst als zweiter Mann auf der Bank. Die Aufgaben des Co-Trainers wird er bei KP Blekitni Stargard übernehmen und möchte sich während dieser Zeit weiterqualifizieren.

„Die Entscheidung von Tomasz ist für uns als Verein durchaus nachvollziehbar. Wir haben bereits in der Vergangenheit offen mit unserem Trainer ein derartiges Szenario diskutiert. Dass er diesen Schritt so kurz vor Saisonbeginn geht, ist verständlicherweise für das Team relativ unglücklich. Aber warum sollten wir Tomasz Steine in den Weg legen. Auch hier halten wir, wie in anderen vergleichbaren Situationen, unser Wort. Wir wünschen Ihm für seine Trainerkarriere alles Gute und bleiben sicher in Kontakt“, so Präsident Hauke Runge zum Ausscheiden von Grzegorczyk.