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Die äußerlich originale Wiedererrichtung des Turms wäre ein erster Schritt zum Wiederaufbau des Neustrelitzer Residenzschlosses in den nächsten Jahrzehnten, was kein unerfüllbarer Traum sein muss. Foto: Architectura virtualis

Am 28. März steht in Aussicht, dass nach quälendem Hin und Her die Stadtvertretung Neustrelitz endlich den Beirat für den Schlossberg aus der Taufe hebt (Strelitzius berichtete). Das Gremium wird sich unter anderem der Kardinalfrage zu widmen haben, ob der Schlossturm in originaler Fassade wieder aufgebaut wird oder die Residenzstadt an gleicher Stelle ein abgespecktes Erinnerungsbauwerk erhält. Bei beiden Varianten gibt es Befürworter und folglich Gegner.

Immerhin hat das Land, für viele überraschend, sieben Millionen Euro für Bauarbeiten auf dem Schlossberg in Aussicht gestellt. Der NDR hat Jürgen Haase vom Residenzschlossverein, den Neustrelitzer Architekten Christian Peters und Holger Wilfarth zu Wort kommen lassen, der das Schloss derzeit digital wiederauferstehen lässt. Hier der Bericht:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Der-Turmbau-von-Neustrelitz,nordmagazin60854.html