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Neuzugang Paul Sprung im Angriff, neben ihm von links Oleksii Komisarov und Tom Orzelski. Der PSV hofft wieder auf eine knackend volle Halle.

Unsere Drittligavolleyballer vom PSV Neustrelitz sind in dieser Saison in eigener Halle noch ungeschlagen. Das soll sich am Sonntag gegen die Potsdamer auch nicht ändern, gleichwohl da eine schwere Aufgabe auf die Gastgeber in der Strelitzhalle zukommt. Das Hinspiel ging für die Neustrelitzer gegen den Sportclub klar verloren. Der nun Tabellenzweite empfängt den zwei Punkte dahinter liegenden Verfolger, beide Mannschaften wollen auf dem Treppchen bleiben. Das könnte eine enge Kiste werden, meint Coach Dirk Heß im Vorgespräch mit Strelitzius.

„Wir müssen einiges anders machen als in Potsdam. Dazu gehören ein variableres Spiel und das konsequente Nutzen unserer Chancen. Wir müssen uns auf einen sehr verteidigungsstarken Gegner einstellen“, betont mein Blogpartner. „Wir können mehr, als zuletzt auswärts gezeigt. Es gilt, vernünftigen Volleyball zu spielen und uns vor heimischem Publikum zu belohnen.“

Anpfiff ist um 14 Uhr, Strelitzius meldet sich im Anschluss wie gewohnt mit dem Spielbericht. Natürlich halte ich unserem Team alle verfügbaren Daumen.