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Nach dem gewonnenen Preußenspiel zu Hause (Foto) hat es für die PSV-Jungs, im Vordergrund Andrej Storozhenko, diesmal auswärts nicht zum Sieg gereicht.

Unsere Drittligavolleyballer vom PSV Neustrelitz haben ihr Auswärtsspiel in Schöneiche nach hartem Kampf mit 2:3 (17:25, 25:21, 21:25, 25:20, 19:21) denkbar knapp verloren und damit wenigstens einen Punkt nach Hause entführt. Die Neustrelitzer haben mehrere Matchbälle abgewehrt, hatten selbst Matchball, am Ende sollte es nicht sein. Zuletzt hatte das Team von Dirk Heß im Tiebreak gegen die Preußen die Nase vorn gehabt, diesmal ging es andersherum.

Kapitän Sebastian Krause, links neben Coach Dirk Heß in der Strelitzhalle, wurde in Schöneiche als bester PSV-Spieler geehrt.

„Der Sieg der Schöneicher geht in Ordnung, sie waren insgesamt gesehen die stabilere Mannschaft, extrem sicher in ihrem Spiel“, sagte mir PSV-Coach Dirk Heß nach der hochdramatischen Partie. Der Knackpunkt sei gewesen, dass seine Jungs diesmal nicht den Aufschlagdruck entwickeln konnten, wie gegen die Preußen. Auch in die Annahme hätten sich wieder Fehler geschlichen. „In der Spitzengruppe der Liga, zu der ich auch unsere Mannschaft zähle, wird auf einem so hohen Niveau gespielt, wie ich es nicht erwartet hätte“, bekannte der Trainer. Als bester Spieler beim PSV Neustrelitz wurde heute Sebastian Krause geehrt.

Die Neustrelitzer haben jetzt acht Punkte auf ihrem Konto, aber noch ein Spiel weniger als die Mannschaften im Umfeld der Tabelle, wo der PSV momentan den vierten Rang belegt. Die Preußen spielen erst am morgigen Sonntag und könnten mit den Neustrelitzern noch die Tabellenplätze tauschen. Am kommenden Sonnabend empfängt die Heß-Truppe in der heimischen Strelitzhalle den VfK Südwest Berlin. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.