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Günter J. Stolz

Die Mitgliederversammlung der VU – Die Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern hat gestern im Tagungshotel Schloss Hasenwinkel turnusgemäß ihr Präsidium neu gewählt. Lars Schwarz wurde dabei einstimmig für weitere vier Jahre als Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. bestätigt.

Ebenfalls einstimmig zu Vizepräsidenten gewählt wurden Robert Dreves (Nordmetall), Thomas Maync (Bauverband MV) und Günter J. Stolz (Regionaler Unternehmerverband Mecklenburg-Strelitz). „Die Mitgliedschaft in der Vereinigung der Unternehmensverbände (VU) ist für unseren regionalen Unternehmerverband  wichtig, da wir nur so die Möglichkeit haben, auf Landesebene politischen Einfluss zu nehmen“, erklärte Günter J. Stolz gegenüber Strelitzius.

„Ferner ist die VU Listenträger bzw. vorschlagsberechtigt für die Besetzung einer ganzen Reihe von Gremien und Positionen, etwa den Vorstand der Deutschen Rentenversicherung oder die Besetzung von ehrenamtlichen Arbeits- oder Finanzrichtern und eine Reihe weiterer Gremien. Damit haben wir die Möglichkeit, Kandidaten für diese Ämter zu benennen“, so Stolz weiter. „Umso wichtiger ist es für uns, auch im Präsidium des Dachverbandes vertreten zu sein, in unserem Fall sogar mit der Position eines Vizepräsidenten.“

Lars Schwarz: Betriebe in den Mittelpunkt der Landespolitik

„Die einstimmige Wiederwahl ist ein starkes Signal der Geschlossenheit unserer Mitgliedsverbände. Ich danke für das Vertrauen und sehe da rin zugleich einen klaren Auftrag: Wir werden auch in den kommenden Jahren mit Nachdruck für die Interessen der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern eintreten“, erklärte Lars Schwarz nach seiner Wiederwahl.

Mit Blick auf die Landtagswahl am 20. September machte Schwarz deutlich: „Die Landtagswahl ist eine Richtungsentscheidung für Mecklenburg-Vorpommern: Wer unser Land wirtschaftlich stark, beschäftigungsfähig und zukunftsfest machen will, muss die Betriebe endlich wieder in den Mittelpunkt der Landespolitik stellen. Wir Arbeitgeber erwarten von allen demokratischen Parteien klare Antworten auf die drängenden Fragen: Wie sichern wir Arbeits- und Fachkräfte, wie senken wir Bürokratie und Kosten, wie stärken wir Bildung, Infrastruktur und Investitionen in Mecklenburg-Vorpommern?“