Die TSG Neustrelitz hat am heutigen Mittwoch ihre turnusmäßige Mitgliederversammlung durchgeführt. Die Veranstaltung wurde von 58 stimmberechtigten Vereinsmitgliedern im VIP-Raum der Vereinsgeschäftsstelle besucht. Im Fokus der Versammlung standen der Tätigkeits- und Rechenschaftsbericht des Präsidiums sowie der Finanzbericht des Gremiums für das Jahr 2025. Alle anwesenden Vereinsmitglieder stimmten den Ausführungen des Präsidenten der TSG Neustrelitz, Nico Manke, sowie des Schatzmeisters des Vereins, Toralf Haarnack, einheitlich zu. Der Leiter der Geschäftsstelle der TSG, Mark Kaiser, führte durch die Mitgliederversammlung, in deren Rahmen das Präsidium des Residenzstadtvereins gewählt wurde.
Am Mittwoch, den 8. April, führt die TSG Neustrelitz ihre diesjährige Mitgliederversammlung durch. Die Veranstaltung findet in der Vereinsgaststätte in der Pappelallee 17 in 17235 Neustrelitz statt. Beginn ist um 18 Uhr. In diesem Jahr wählen die Vereinsmitglieder das neue Präsidium für die nächsten drei Jahre.
Daniela Preuß steht dem Unternehmerverband weiter vor.
Bei der Mitgliederversammlung am gestrigen Montag wurde in Neustrelitz das Präsidium des Unternehmerverbandes Mecklenburg-Strelitz e.V. im Amt bestätigt. Präsidentin ist weiterhin Daniela Preuß. Als Vizepräsidenten wurden Günter J. Stolz und Wilko Reinhold wiedergewählt. Auch Sven Truderung gehört weiterhin dem Präsidium an.
Der Verband hat im Jahr 2025 regelmäßige Unternehmerstammtische durchgeführt. Zu den Höhepunkten gehörten der Jahresempfang im Rathaussaal, eine Betriebsbesichtigung des Biomasse-Heizkraftwerks, aber auch die Vortragsveranstaltung zum Thema Tax Compliance der Steuerberater Hagen Häusser-Nixdorf und Günter J. Stolz. Der Mitgliederbestand des Verbands ist stabil. Im letzten Jahr wurden zwei neue Mitglieder gewonnen. In ihrem Bericht konnte die Verbandspräsidentin Daniela Preuß auf einen ausgeglichenen Haushalt des Verbands hinweisen. Die laufenden Kosten wurden durch die Mitgliedsbeiträge abgedeckt. Auch bedingt durch die ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit, konnte ein kleiner Überschuss erzielt werden.
Im Rahmen der Sitzung des Deutschen Städtetages kamen von Dienstag bis Donnerstag dieser Woche über 100 Mitglieder des Deutschen Städtetages aus ganz Deutschland in Trier zusammen. Im Beisein von Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, wurden verschiedenste Themen wie etwa der Kampf gegen den Fachkräftemangel erörtert. Auch wurde über das Klimageld, den Breitbandausbau, das Bauplanungsrecht sowie Migration und Integration und nicht zuletzt über Hass und Hetze gegenüber Amts- und Mandatsträgerinnen und -trägern diskutiert.
Neben dem inhaltlichen Austausch standen auch Wahlen in den verschiedenen Gremien des Städtetages auf der Tagesordnung. Hierbei gab es erfreuliche Nachrichten für die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. Nach fünf Jahren im Präsidium des Deutschen Städtetages wurde Oberbürgermeister Silvio Witt vom Hauptausschuss für weitere fünf Jahre in das höchste Gremium gewählt. Damit ist er neben Dr. Stefan Fassbinder, Oberbürgermeister der Universitäts‑ und Hansestadt Greifswald, der einzige Vertreter aus Mecklenburg-Vorpommern im Präsidium.
Trierer Erklärung: Menschenwürde, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen
Einen außerordentlichen Tagesordnungspunkt stellte die Verabschiedung einer Trierer Erklärung dar. Auslöser dafür waren das bekannt gewordene Treffen von AfD-Funktionären und Mitgliedern der Identitären Bewegung sowie die dabei diskutierten Pläne zur Abschiebung von Millionen Menschen aus Deutschland.
In der Erklärung bekennen sich der Deutsche Städtetag sowie die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister zur wehrhaften Demokratie, die die Menschenwürde, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit immer wieder neu verteidigen muss. „Unsere Städte gehören allen Menschen, die hier leben. Wir akzeptieren nicht, dass Bürgerinnen und Bürger, dass Familien, dass sogar Kinder in unseren Städten Angst davor haben müssen, von hier vertrieben zu werden“, heißt es in der Erklärung.
Am kommenden Mittwoch hält der Deutsche Städtetag seine 448. Präsidiumssitzung in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg ab. Das Gremium versammelt Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister aus ganz Deutschland, um die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Städte zu erörtern.
„Als zentrale Vertretung der deutschen Kommunen bietet der Städtetag eine Plattform für den konstruktiven Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Städten“, so Oberbürgermeister und Präsidiumsmitglied Silvio Witt. „Die Städte sind nicht nur die Lebensader unseres Landes, sondern auch die Antriebsmotoren für wirtschaftliches Wachstum, sozialen Fortschritt und kulturelle Vielfalt.“
Die Arbeit des Deutschen Städtetages und seiner Gremien spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Städte. So werden in den Städtetagsgremien Ideen diskutiert, Strategien entwickelt und Lösungen erarbeitet, um die Herausforderungen der Urbanisierung, des Klimawandels, der Digitalisierung und vieler weiterer Themen anzugehen. Die 448. Präsidiumssitzung in Neubrandenburg wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Zu den zentralen Themen der Sitzung am Mittwoch gehören die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum in den Städten sowie der Digitalpakt 2.0 zur Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur an den Schulen des Landes.
Am gestrigen Montag fand in Neustrelitz die jährliche Mitgliederversammlung des Unternehmerverbands Mecklenburg-Strelitz e.V. statt. Präsidentin Daniela Preuß berichtete über die umfangreichen Aktivitäten des Verbands im letzten Jahr und verwies darauf, dass die Präsidiumsmitglieder neben ihrer Vorstandsarbeit im Verband in zahlreichen Gremien tätig sind, etwa in den Selbstverwaltungsorganen der Sozialversicherung, im Beirat der Produktionsschule Waren oder als ehrenamtliche Arbeitsrichter. Ferner machte die Verbandschefin deutlich, wie wichtig für den Verband die Mitgliedschaft in der Vereinigung der Unternehmensverbände (VUMV) ist. Dort vertritt das Verbandsmitglied Günter J. Stolz als Vizepräsident der VUMV auch die Interessen der regionalen Unternehmen.
Nachdem dem Präsidium einstimmig Entlastung für seine bisherige Tätigkeit erteilt wurde, fanden turnusmäßig Neuwahlen statt. Dabei wurde Daniela Preuß in ihrem Amt als Präsidentin bestätigt. Dem Präsidium gehören auch zukünftig Günter J. Stolz und Wilko Reinhold als Vizepräsidenten an. Weiteres Präsidiumsmitglied ist weiterhin Sven Truderung. Damit setzen alle Vorstandsmitglieder ihre Tätigkeit für weitere drei Jahre fort. Lediglich Silke Heller stand für das Präsidium aus zeitlichen Gründen leider nicht mehr zur Verfügung. Sie ist aber weiterhin Bindeglied zwischen Verband und innerstädtischen Einzelhändlern.
In der sich anschließenden Diskussion wurden Vorschläge für die weitere Verbandsarbeit gesammelt, insbesondere Themen für die monatlichen Unternehmerstammtische. Dabei wurde auch der Wunsch nach einem Dialog mit der Kommunalpolitik geäußert.
Der Unternehmerverband Mecklenburg-Strelitz e.V. mit Sitz in Neustrelitz ist eine Interessenvertretung der selbstständig Tätigen der Region. Mitglieder sind Unternehmer und Freiberufler, die im Wirkungsbereich des Verbands ihren Betrieb unterhalten, Sitz oder Zweigbetriebe oder Niederlassungen haben. Der Verband hat rund 50 Mitglieder.