Schlagwörter

, , ,

Zur gestrigen Nachricht aus Berlin über die ausgereichten Denkmalschutzmittel ist ein Nachtrag zu machen. Ausgerechnet der größte Happen, der in unsere Region kommt, ist dem zuständigen Bearbeiter durchgerutscht. Auch ich hätte es gleich besser wissen müssen, mir ist es aber erst heute Morgen aufgefallen. Und da habe ich mal eben in der Hauptstadt im Büro unserer SPD-Bundestagsabgeordneten Jeannine Pflugradt nachgefragt.

Von dort kam eben eine Entschuldigung. Offenbar habe der Kollege, der den Bundestagsabgeordneten zuarbeitet, bei der Zuordnung der Wahlkreise nicht aufgepasst. „Wie dem auch sei: Die Fürstengruft in Mirow steht auch mit auf der Liste und wird mit 350 000 Euro gefördert“, schreibt mir Peter Denker, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro Pflugradt. Kann ja mal vorkommen, wir sind alle nur Menschen!