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Logo2Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz absolvieren morgen im Parkstadion ein weiteres Heimspiel. Gegner des Schlusslichtes ist der Berliner AK, momentan Neunter der Tabelle. Für die Gastgeber wird es darauf ankommen, den eigenen Kasten möglichst lange sauber zu halten, was zuletzt gegen die Kicker aus Babelsberg einmal mehr nicht gelungen war. Mit zunehmender Spieldauer sollte die Duray-Truppe dann das Match in den Griff bekommen.

Gespannt darf man sein, ob der erstmals auflaufende bosnische Innenverteidiger Mehmedalija Covic tatsächlich mehr Stabilität in die desolate TSG-Defensive bringen kann. Der 1,90 Meter große Spieler, der in der 1. Liga seines Heimatlandes gekickt hat, dürfte per Kopf auch ein wertvoller Zuwachs bei Eckstößen der Neustrelitzer sein. Anstoß ist um 18.30 Uhr, und wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht können die Residenzstädter morgen endlich die Aufholjagd starten.

Man sieht sich unter Flutlicht im Stadion, unsere Jungs brauchen gerade jetzt in der von TSG-Präsident Hauke Runge eingeräumten „größten Krise der letzten Jahre“ jede Unterstützung von den Rängen. Jan-Ove Edeling fehlt nach seiner Gelb-Roten-Karte gegen Babelsberg. Djibril N’Diaye ist noch suspendiert.