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Rainer Müller (links) und Benjamin Duray probieren in der Vorbereitungsphase auf die neue Saison viel aus. Foto: Matthias Schütt

Das Lachen zu Saisonbeginn dürfte Rainer Müller (links) und Benjamin Duray allmählich vergangen sein. Foto: Matthias Schütt

Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz bieten weiter allen Anlass zur Sorge. Die Negativbilanz des einstigen Nordost-Meisters erhöhte sich am siebenten Spieltag auf sechs Niederlagen. Gegen Aufsteiger Union Fürstenwalde hieß es am Ende der Auswärtspartie 0:1 (0:0). In der 51. Minute klingelte es per Elfmeter im Gehäuse der Neustrelitzer, die keine spielerischen Mittel fanden, an diesem Rückstand etwas zu ändern.  Kurz zuvor hatte Milan Senic einen Strafstoß für die TSG verschossen.

Co-Trainer Rainer Müller erklärte im Gespräch mit Strelitzius enttäuschr, dass die Mannschaft bei Union Fürstenwalde „ein Sechs-Punkte-Spiel“ verloren hat. „Wir hatten nach dem Rückstand noch ein paar Möglichkeiten, sind aber nicht eiskalt genug, daraus auch wirklich etwas zu machen. Und die Fürstenwalder standen natürlich nach der Führung auch kompakt hinten drin.“

Am kommenden Freitag um 19 Uhr trifft die Duray-Elf im heimischen Parkstadion auf die Kicker aus Babelsberg. Das Schlusslicht empfängt den Tabellenachten. Die Babelsberger haben am zurückliegenden Spieltag RB Leipzig II einen Punkt abgeknöpft und dürften entsprechend selbstbewusst in Neustrelitz anreisen. Wie sich die Neustrelitzer momentan motivieren wollen, ist schleierhaft.