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Ich habe mich dieser Tage riesig über Post vom Residenzschlossverein in Mirow gefreut. Der veranstaltet am Sonnabend, dem 18. Juli, um 18 Uhr, das erste Konzert im Schloss Mirow, seit der Feudalbau zu Pfingsten 2014 saniert übergeben worden ist. Die kleine Panne, als beim Festival der Künste im vergangenen Jahr das Klavier nicht durch die Tür passte, mal beiseite gelassen.

Zu Gehör kommen barocke Kompositionen unter dem Titel „Querdenker – musikalische Innovation in deutschen Landen“. Das sehr exklusive Konzert wird von den fünf Musikerinnen des Dianthus Ensembles gegeben. Strelitzius darf zwei Mal zwei Freikarten an die ersten beiden Leser seines Blogs vergeben, die sich unter dieser Meldung mit Namen und Adresse in die Kommentarrubrik eintragen. Die Tickets liegen dann an der Abendkasse.

Das Quintett hat sich 2011 auf Initiative der spanischen Cembalistin Maria Busqué zusammengeschlossen. Die Musikerinnen erhielten ihre Ausbildung an renommierten Instituten für historische Aufführungspraxis, u.a. Köln, Frankfurt, Brüssel, Den Haag und der Universität der Künste Berlin. Im Jahr 2012 wurden sie zur „Rheinsberger Hofkapelle“ berufen worden und spielten am dortigen Schloss und der Musikakademie.

Gastspiele führten das Ensemble unter anderem zu den Musikfesttagen an der Oder, dem Festival der Künste Mirow, den Friedenauer Kammerkonzerten und nach Barcelona. 2015 werden mit „Son & Lumière“ und „Querdenker“ zwei neue Programme präsentiert.