Skabiose mit Dickkopffalter. Foto: Stefanie Striller
Gemäß der Agenda zur Deutschen Alleenstraße findet im Rahmen der Offenen Kirche und der Initiative „ALLEENTOR“ in der Dorfkirche Wustrow eine Fotoausstellung von Stefanie Striller „UNGEMÄHT – Augenweiden am Wege“ statt. Eröffnung ist am kommenden Sonntag, 6. Juli, um 15 Uhr.
„Ab sofort geben wir von unseren in diesem Jahr besonders schönen Tomatenpflanzen ab“, schreibt mir Stefanie Striller von der Galerie der Alleen aus Wustrow. Dabei handele es sich sogar um verschiedene Sorten. Ebenso seien Paprikapflanzen, Gewürz- und Teekräuter zu haben. „Bei gutem Wetter stellen wir einige Pflanzen vor das Haus. Ansonsten gern hereinkommen oder telefonisch nachfragen“, so meine Leserin.
Am Sonntag, den 1. Juni, findet in Wustrow in der Kleinseenplatte ein fröhliches Kinderfest statt. Von 10 bis 13 Uhr sind kleine und große Gäste auf dem Hof Dorfstraße 26 herzlich eingeladen, ein buntes Programm voller Spaß, Spiel und Unterhaltung zu erleben.
Die Wustrower Wählergemeinschaft DEMOKRATIE FÜR ALLE (DFA) ruft ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in der KLeinseenplatte auf, am nächsten Sonntag zur Wahl zu gehen.
Die Gemeindevertretung Wustrow hat in der vergangenen Woche den von Einwohnern und dem beauftragten Wappenkundler Karl Heinz Steinbruch vorgeschlagenen Entwurf für ein Gemeindewappen bestätigt. Somit kann nun ein Antrag beim Innenministerium Schwerin zur Genehmigung von Wappen und Siegel gestellt werden. Mit einem eigenen Wappen will sich die Gemeinde Wustrow auf eine einprägsame Weise präsentieren und möchte langfristig ein starkes Identitätsmerkmal für alle Ortsteile und Gemeindemitglieder schaffen.
Der festlich geschmückte Brunnen in Flecken Zechlin. Noch einmal frohe Ostern allen meinen Lesern.
Die Feiertage haben begonnen, und auch wenn das Wetter sich hierzulande in der Kleinseenplatte und drumherum schlagartig erstmal von der miesen Seite zeigt, war am Karfreitag schon viel Volk unterwegs. Auferstanden „aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern, aus Handwerks- und Gewerbesbanden, aus dem Druck von Giebeln und Dächern, aus der Straßen quetschender Enge“, um es mal aus Goethes „Osterspaziergang“ zu zitieren.
Das Titelbild hat die Wustrowerin Daniela Kärger gemalt.
Mit großer Freude kann Wustrows Bürgermeister Steffen Franz mitteilen, dass Teil 2 der Dorfchronik der Gemeinde in der Kleinseenplatte fertig und auch schon in gedruckter Form verfügbar ist. „Ein Werk, das die Geschichte, die Traditionen und die Entwicklung unseres Dorfes dokumentiert. Diese Chronik ist nicht nur ein Rückblick auf die vergangenen Jahre, sondern auch ein wertvolles Zeugnis für die Identität unserer Gemeinschaft“, schreibt mir mein Blogfreund.
Die Chronik der Gemeinde Wustrow ist erstmalig 1998 erschienen und wurde wegen des großen Erfolges im Jahre 2017 als leicht überarbeitete Auflage in Originalform neu aufgelegt. Mit der nun vorliegenden Chronik Teil 2 gibt es eine Fortschreibung mit Berichten seit 1998 bis zur Gegenwart, aber auch eine Ergänzung mit einigen Berichten aus der Zeit vor 1998.