Druckfrisch erschienen ist die neue Ausgabe der „Dorfzeitung“, die der Klein Vielen e. V. einmal im Jahr herausgibt. Das aktuelle „Heimatkundliche Jahrbuch“ des Vereins versammelt wieder Aufsätze und kleine Beiträge u.a. zur Geschichte der Orte und Landschaft „zwischen Lieps und Havelquelle“.
Am kommenden Freitag, den 28. Februar, kommt die Autorin Ditte Clemens auf Einladung des Klein Vielen e.V. nach Peckatel ins Gemeindezentrum, um Unterhaltsames und Humorvolles aus ihren vielfältigen Texten vorzutragen. Nach der Lesung steht Ditte Clemens gern noch für Gespräche zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Charly Hübner, Jan Georg Schütte und Lars Jessen (von links) im August vergangenen Jahres in der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz.
Am kommenden Freitag, den 24. Januar, um 19 Uhr, startet im Gemeindezentrum Klein Vielen in Peckatel ein Kinoabend. Gezeigt wird der Film „Micha denkt groß“ von Lars Jessen und Jan Georg Schütte, u.a. mit Charly Hübner, Jördis Triebel und Peter Kurth in den Hauptrollen. Informationen zur Filmhandlung finden sich hier: https://kleinvielen-ev.de/?page_id=606.
Am kommenden Sonntag, 1. Dezember (1. Advent), 14 bis 17 Uhr, findet in der Jahn-Kapelle wieder ein Adventsbasar statt, zu dem der Klein Vielen e.V. herzlich einlädt. In der vorweihnachtlich geschmückten Kapelle können die Gäste den kleinen, aber feinen Adventsbasar durchstöbern und sich in gemütlicher Atmosphäre auf die Vorweihnachtszeit einstimmen.
Der Klein Vielen e.V. beteiligt sich an der diesjährigen KunstOffen-Veranstaltungsreihe zu Pfingsten mit einer Ausstellung in der Jahn-Kapelle. Mit Malerei und Zeichnungen nähert sich die Künstlerin Karin Camara aus Lapitz den vier Elementen „Feuer, Wasser, Erde, Luft“.
Eröffnet wird die Ausstellung am Pfingstsonnabend, 18. Mai, um 13.30 Uhr, mit einleitenden Worten von Jürgen Krämer und Karin Camara sowie Musik von Auguste Koch. Die Ausstellung in der Jahn-Kapelle ist an den Pfingsttagen – Sonnabend, 18.5., Sonntag, 19.5. und Montag, 20.5. – jeweils in der Zeit von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Künstlerin wird am Pfingstsonnabend und Pfingstsonntag anwesend sein.
Vier Studentinnen und ein Student der Hochschule Neubrandenburg, Studiengang Naturschutz und Landnutzungsplanung, erarbeiteten 2022 eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Ortes Langhagen (Strelitzius berichtete). Dieser liegt zwischen Prälank und Kratzeburg, gehört zur Stadt Neustrelitz und liegt mitten im Müritz-Nationalpark.
Mit ihrer Ausstellung zur Geschichte Langhagens stellten die Studentinnen und der Student im Überblick dar, wie sich aus einem landwirtschaftlich geprägten Nebengut, das jahrhundertelang zum Gut Klein Vielen gehörte (zwischen 1274 und 1835) und dann von 1835 bis 1871 zum Hauptgut „erhoben“ wurde, eine Oberförsterei bzw. Försterei und ein Forstamt (1871-1996) entwickelte. Dann kam der Nationalpark, in dem das Leitbild „Natur Natur sein lassen“ verfolgt wird. Wie sieht die Zukunft des Ortes aus und was bleibt von seiner Geschichte?
Die Ausstellung wurde vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nur an einem Wochenende unter „Freiluftbedingungen“ in Langhagen gezeigt. Hier Langhagen: Von vielen vergessen – für einige Heimat steht sie nun online zur Ansicht und auch als pdf herunterladbar auf der Webseite des Klein Vielen e.V.
Zu einem weiteren Filmabend lädt der Klein Vielen e.V. am kommenden Freitag, den 23. Februar, um 19 Uhr, ins Gemeindezentrum Klein Vielen in Peckatel ein. Gezeigt wird „Wann wird es endlich so, wie es nie war?“ (Regie: Sonja Heiss). Der Film aus dem Jahr 2022 ist eine Adaption des gleichnamigen autobiografischen Romans des Schauspielers und Autors Joachim Meyerhoff.
Joachim wächst auf dem Gelände einer großen psychiatrischen Klinik in Norddeutschland auf, weil sein Vater Direktor der Einrichtung ist. Wie das Buch beschreibt die Verfilmung in liebenswert-skurrilen Szenen den Lebensalltag an einem ungewöhnlichen Ort und die Probleme in der Familie des Protagonisten. In manchmal traurigen, manchmal lustigen und absurden Episoden wird vom Erwachsenwerden des jüngsten Sohnes einer „etwas anderen“ Familie in den 1970er Jahren erzählt. Die „Berliner Zeitung“ schrieb über den mit prominenten Darstellern (David Striesow, Laura Tonke, Axel Milberg, Lina Beckmann u.a.) besetzten Film: „Wer bei diesem Film nicht lacht, hat keinen Humor, wer nicht weint, kein Herz.“
Alle Filmfreunde sind herzlich eingeladen zu überprüfen, ob an dieser Kritik etwas Wahres ist. Anschließend gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen in gemütlicher Runde. Der Unkostenbeitrag zu dieser Filmvorführung beträgt 3 Euro.