Die Kirchengemeinden Mirow, Lärz-Schwarz und Wesenberg-Schillersdorf laden am 12. Januar um 10.30 Uhr zum gemeinsamen Gottesdienst am Anfang des neuen Jahres in die Mirower Johanniterkirche auf der Schlossinsel ein.
Vor dem Gottesdienst wird ab 9.30 Uhr zum Kirchenkaffee ebenfalls in die Johanniterkirche eingeladen. Allen ein herzliches Willkommen.
Die Kurrende ist der Kinderchor der St.-Johannis-Kirche Rostock. Er tritt am heutigJohanniterkirche, en Freitag um 17 Uhr in der Johanniterkirche Mirow auf.
Die ca. 55 Mitglieder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren bleiben etwa sechs Jahre im Chor – eine Zeit, welche sie nachhaltig prägt. Äußerst beliebt ist die jährliche Kindersingwoche in der Jugendherberge am Mirower See. Eine Woche lang singen, musizieren, spielen und genießen die Kinder die Gemeinschaft. Zum Abschluss der 56. Kindersingwoche in Mirow erklingt die Kantate für Kinderchor und Instrumente „David und Jonathan“ von Gerd-Peter Münden sowie Werke von Händel und Mendelssohn-Bartholdy.
Wie jedes Jahr findet gegen Ende August eine Gedenkandacht für die verstorbenen Mitglieder der Großherzoglichen Familie von Mecklenburg-Strelitz statt. Besondere Beachtung und Würdigung soll in diesem Jahr der in Mirow beigesetzte Herzog Georg August zu Mecklenburg-Strelitz (1824 Neustrelitz -1876 St. Petersburg) finden. In diesem Jahr jährte sich sein Geburtstag zum 200. Mal. Sein Wirken ist geprägt von seiner Tätigkeit als Kaiserlich-Russischer General und Generaladjutant des Zaren in St. Petersburg. Er ist der Begründer der heute lebenden Linie des Hauses Mecklenburg-Strelitz.
Die Veranstaltung beginnt am Samstag, den 24. August, um 10.30 Uhr an bzw. in der Johanniterkirche auf der Schlossinsel Mirow. Sie wird als ökumenische Andacht gefeiert. In diesem Jahr wird wieder das Oberhaupt des Hauses, Herzog Georg Borwin zu Mecklenburg, in Mirow erwartet. Jeder ist herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Die Johanniterkirche zu Mirow bietet den klangvollen Raum für einen musikalischen Sommerabend mit Orgel und Gesang und lädt ihre Besucher ein, für eine Weile klassische Musik zu genießen und zur Ruhe zu kommen. Die sommerliche Abendmusik findet am morgigen Mittwoch, 21. August, um 19.30 Uhr statt.
Unter dem Titel „Singet dem Herrn“ gestalten die Rostocker Sängerin Felizia Frenzel und der Organist Fritz Abs aus Parchim ein besonderes Konzert. „Glückselig erwacht in der Seele die Ruhe…“, so verspricht es in Mozarts Arie „Ridente la calma“ das warme Timbre der Sopranstimme, eingebettet in einfühlsam gespielte Harmonien von Orgel und Klavier. Weitere Lieder von berühmten Komponisten wie Bach, Purcell, Vivaldi, Mendelssohn, Schubert und Beethoven lassen die Gedanken von Sehnsucht und Hoffnung, Liebe und Vertrauen, Dank und Zuversicht spürbar werden.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird freundlich gebeten.
Ein „Abend in Frankreich“ findet am Mittwoch, 7. August, um 19.30 Uhr, in der Johanniterkirche Mirow statt. Kirchenmusiker Benjamin Arlt-Bouffée lädt herzlich zu einer musikalischen Reise durch die französische Barockmusik ein, mit Werken für Orgel und Cembalo.
Gespielt werden Stücke französischer Komponisten der Barockzeit, u.a. Francois Couperin, Antoine Forqueray und Jean-Philippe Rameau. Benjamin Arlt-Bouffée spielt dazu auf der Mirower Schuke Orgel, aber auch viele Stücke auf einem historischen Cembalo.
Das Duo „con emozione“ tritt am kommenden Mittwoch, den 17. Juli, um 19.30 Uhr, in der Johanniterkirche auf der Mirower Schlossinsel auf. Es erklingen Lieder, Melodien, Texte und Anekdoten rund um die Rose aus fünf Jahrhunderten – historisch fundiert, unterhaltsam und lebendig – in Texten von z. B. Herder, Goethe, Schlegel, Heine, Fontane, in Kompositionen von z. B. Händel, Konopacki, Mozart, Schubert, Cornelius, von Dalberg, zu Eulenburg, Hiller, Zelter, Fietzke.
Angekündigt ist eine vergnügliche, nachdenkliche, melancholische Mischung an Liedern, die, gespickt, mit kurzweiligen Anekdoten zu den Inhalten oder den Machern des jeweiligen zu hörenden Stückes gekonnt dargeboten werden. Zu hören sind grandiose Melodien für Liane Fietzkes warmen, lyrischen und natürlichen Gesang in Begleitung des hervorragenden Pianisten Norbert Fietzke, ihrem Ehemann. Ein Konzert, in dem das Besondere, das Überraschende, das Berührende passieren kann, ganz und gar dem Namen des Duos entsprechend: „con emozione“.
Zu einem Orgelkonzert von Takahiro Yamauchi wird am kommenden Mittwoch, den 10. Juli, um 19.30 Uhr, in die Johanniterkirche Mirow eingeladen. An diesem Tag spielt er verschiedene Orgelwerke, unter anderem von Bach, Rinck, Mendelsohn. Seit April ist Takahiro Yamauchi als Kirchenmusiker in den Kirchengemeinden Mirow und Wesenberg/Schillersdorf tätig.
Yamauchi leitet auch den Posaunenchor Mirow. Das Ensemble der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Mirow begeht sein 70jähriges Bestehen. 1954 begann der damalige Pastor der Kirchengemeinde Probst Langmann mit der Posaunenarbeit, die seitdem fester Bestandteil der Gemeindearbeit ist. Die Posaunenchorarbeit war von einem ständigen Ausbilden von Nachwuchsbläsern, der Teilnahme an regionalen und überregionalen Bläsertreffen sowie vielen musikalischen Begleitungen von Gottesdiensten auch benachbarter Gemeinden gekennzeichnet.
Die Leitung des Bläserchores übernahmen nach Probst Langmann Diakon Leweck, Pastor Thal, Falk Thederan, und sie liegt jetzt in der Hand von Kirchenmusiker Takahiro Yamauchi. Viele Jahre erfolgte die Nachwuchsarbeit durch den Berufsmusiker und ehrenamtlichen Organisten Karl Müller. Über 80 bis 90 Bläserinnen und Bläser sind durch die Chorarbeit gegangen.
Bläser fehlen im Posaunenchor
Eine Reihe von Bläsern erhielten die „Ehrennadel in Gold“ des Posaunenwerkes MV für 20 Jahre aktives Blasen. Die Teilnahme unter anderen an den Bläsertreffen in Dresden zur Zeit der DDR 1980 mit 5.000 Teilnehmern und 2016 ebenfalls in Dresden mit 22.000 Bläsern aus dem ganzen Bundesgebiet waren besondere Höhepunkte, an die sich die Mirower Teilnehmer gern erinnern. Der Wunsch nach Fortbestehen des Posaunenchores ist allseitig vorhanden. Gegenwärtig ist der Posaunenchor jedoch nur bedingt spielfähig. Es fehlen Bläser in der Bass- und der Tenorstimme. Nur wenn es gelingt, besonders in diesen Stimmlagen Unterstützung von befreundeten Bläsern zu bekommen, ist die Spielfähigkeit gegeben. Dringend wird nach Verstärkung oder der Bereitschaft zur Ausbildung gesucht.
Stefan Grasse kombiniert auf einfühlsame Weise romantische und impressionistische Musik von Frédéric Chopin u.a. mit seinen eigenen Kompositionen. Die berührende und vielschichtige Musik strahlt eine universelle, in sich ruhende Kraft aus und macht Stefan Grasse zu einem der angesagtesten Gitarristen der klassischen und neo-klassischen Szene.