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Café, Film, Finale, Lesung, Markt, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Schloss-Weihnacht, Unteres Schloss
19 Freitag Dez. 2025
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Café, Film, Finale, Lesung, Markt, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Schloss-Weihnacht, Unteres Schloss
12 Freitag Juli 2024
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Beatrix, EM-Orakel, England, Finale, Kune-Kune-Schwein, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Spanien, Stadtwerke, Tiergarten

Die Stadtwerke haben es noch einmal getan und wollten von der coolsten Sau aus dem Neustrelitzer Tiergarten wissen, wie am Sonntag das Finale der Fußball-EM ausgeht. Da Beatrix beim Orakeln der Deutschland-Spiele nicht immer falsch lag, durfte das Kune-Kune-Schwein heute noch einmal an die Näpfe treten. Und? Die Stil-Ikone, die es während der EM bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern zu Ruhm gebracht hat, hat tatsächlich die nicht minder coolen Engländer zum Sieg gefressen.
„Für die Richtigkeit garantieren wir nach wie vor nicht“, heißt es seitens der Stadtwerke. „Statt dessen sagen wir: DANKE Beatrix. Es war uns ein Vergnügen. Du hast den Tiergarten erstrahlen lassen und mit deinem Fressverhalten über die Stadtgrenzen hinweg für Schlagzeilen gesorgt.“


10 Mittwoch Juli 2024
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Beatrix, Finale, Fußball EM, Kune-Kune-Schwein, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Orakel, Tiergarten

Auf Wunsch aller Mitarbeiter von Neustrelitzer Stadtwerken und Neustrelitzer Tiergarten darf Kune-Kune-Schwein Beatrix noch einmal an die Futternäpfe stapfen, obwohl Deutschland nicht mehr bei der Fußball EM dabei ist. „Beatrix“ hat zwar beim Orakel Deutschland gegen Spanien danebengelegen, aber sie hat an unsere Nationalmannschaft geglaubt und ist nun mal unsere coolste Sau“, so Stadtwerke-Sprecherin Anett Seidel gegenüber Strelitzius.
Treffpunkt zum großen Fressen ist am kommenden Freitag um 11 Uhr am Schweinegehege. Dann wird der speckige Vierbeiner vorhersagen, wer Europameister wird. Zaungäste sind auch diesmal willkommen.
25 Samstag Mai 2024
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Finale, Fußball, Greifswalder FC, Landespokal, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Die TSG Neustrelitz hat mit 0:5 beim Greifswalder FC den Landespokal im Fußball verfehlt (Strelitzius berichtete kurz). Die Frage aller Fragen war, ob der Greifswalder FC nach dem knapp verpassten Aufstieg in die 3. Liga in Resignation verfällt, oder ob er nun erst recht Gas gibt, um sich gallig wenigstens den Landespokal zu holen. Die Antwort zeichnete sich schon beim Auflaufen der Hansestädter heute im Volksstadion gegen die TSG Neustrelitz ab. Da wurde gegen die Oberligisten das Beste auf den Rasen geschickt, über das der Verbandsligist verfügt. Nach gerade einmal drei Minuten stand es bereits 0:1 aus Sicht der Gäste. Kurze Ecke, Verlängerung, Kopfball von Mike Eglseder. In der 13. Minute bewahrt David Daroczi im Kasten der Neustrelitzer mit einer Glanzparade den knappen Rückstand.
32. Minute, ausgerechnet in der stärksten Phase der Strelitzer Jungs, wieder Ecke der Greifswalder, diesmal direkt in den Strafraum getreten, jetzt steigt Oliver Daedlow am höchsten und nickt ein. Zehn Minuten später kann sich Soufian Benyamina nach einem abgefangenen Ball, die TSG eben in der Vorwärtsbewegung, die Torecke aussuchen und netzt rechts ein. Spätestens zu dem Zeitpunkt war die eingangs gestellte Frage beantwortet. Der Gastgeber wollte die Trophäe und setzte alle seine spielerischen Mittel ein, um sie auch zu bekommen. Und die Möglichkeiten der Greifswalder sind schon erheblich, wie ihre überragende Punktspielsaison ausweist.
Rackern bis zum Umfallen
Die TSG zeigt durchaus gefälligen Fußball. In der 22. Minute sind Schultze und Härtel durch, der eine sieht den anderen nicht, und die Gastgeber bekommen bei Schultzes Abschluss noch ein Bein dazwischen. So viele Chancen wird es gegen die auch wegen ihrer brillanten Abwehr gefürchteten Greifswalder nicht mehr geben. Die TSG rackert bis zum Umfallen, und die Greifswalder schießen abgezockt die Tore, ohne an ihre Grenzen gehen zu müssen.
Das ändert sich auch in der zweiten Hälfte nicht. Tom Kliefoth scheidet kurz nach Beginn verletzt aus, was die Offensive der TSG schwächt. In der 55. Minute scheppert es erneut im Gehäuse der Neustrelitzer. Wieder visiert Benyamina aus der Distanz die rechte Ecke an, und wieder schlägt das Leder unhaltbar für Daroczi flach ein. TSG-Coach Thomas Franke wechselt aus, die knapp 200 mitgereisten Fans der TSG Neustrelitz lassen bereits die Köpfe hängen. Auch das 5:0 bleibt ihnen nicht erspart. Eben hatte Härtel noch eine gute Möglichkeit zu verkürzen, da wird im Gegenstoß zum dritten Mal ein hoch in den TSG-Strafraum gespielter Ball per Kopf verwertet.
Selbst bei diesem Stand geben die Neustrelitzer nicht auf. Zumindest eine Ergebniskorrektur ist noch drin. Aber erst trifft Dennis Ladwig per Freistoß die Latte, und kurz darauf ist Torben Gäbel vor der Torlinie einen Schritt zu spät. In der 87. Minute noch ein Auftritt von Härtel vor Greifswalds Schlussmann Jakub Jakubov, der pariert. Es sollte heute bei allem bewundernswerten Einsatz nicht sein für die TSG Neustrelitz. Die eine oder andere Spielerträne gab es nach Abpfiff auch, verständlich, wenn man bei so viel Engagement nicht belohnt wird.
Coach Franke: „Wir wussten, wie schwer das wird.“
Thomas Franke sagte in der Pressekonferenz, dass die Partie in der ersten Hälfte durchaus ausgeglichen gewesen sei. „Wir haben zwei Standards nicht gut verteidigt, das müssen wir uns ankreiden. In der zweiten Hälfte war es angesichts den Rückstands schwer für meine Jungs, den Kopf noch frei zu bekommen. Schließlich sind wir hierher gekommen, um den Pokal mit nach Hause zu nehmen. Natürlich wussten wir, wie schwer es werden wird nach dieser grandiosen Saison unseres Gegners. Wir werden zumindest unseren Weg feiern, den wir bis ins Pokalfinale zurückgelegt haben.“ Zuvor hatte der Trainer bereits den Spielern gesagt, dass sie die Köpfe hoch nehmen sollen, denn immerhin winke der fünfte Platz in der Meisterschaft. Was nicht ganz stimmt. An den beiden ausstehenden Spieltagen kann die TSG Neustrelitz sogar noch auf Platz 4 kommen, Schützenhilfe der Mahlsdorfer vorausgesetzt.
Die Greifswalder wurden heute wegen Sperre ihres Trainers Lars Fuchs von Cotrainer René Lange an der Seitenlinie betreut. „Wir haben keine Luft rangelassen. Unsere Mannschaft hat eine hohe Motivation schon die gesamte Saison, und das hat sie auch heute gezeigt und bis zum Ende durchgezogen. Das Ergebnis spiegelt nicht die Spielanteile wider, und wir sind extrem froh, dass es so gelaufen ist“, so Lange in der Pressekonferenz.
Präsident Manke: Klassenunterschied war zu erleben
Im Bus nach Haus habe ich dann noch TSG-Präsident Nico Manke um ein Statement gebeten. „Wir haben nicht unverdient verloren, vielleicht ein, zwei Tore zu hoch. Man hat schon den Klassenunterschied und die hohe Motivation der Gastgeber erleben können, nach dem misslungenen Aufstieg den Pokal zu gewinnen. Unserer Mannschaft mache ich keinen Vorwurf und bin stolz auf die bisherige Leistung in der Liga, insbesondere in der Rückrunde, wie im Landespokal. Wir hätten die Trophäe gern nach Neustrelitz geholt, es ist uns leider nicht geglückt. Die Greifswalder hatten einen enormen Zug zum Tor, und wir konnten deren Spiel nicht kaputt machen.“
Am kommenden Freitag, 31. Mai, um 19.30 Uhr empfängt unsere Mannschaft Anker Wismar (9.). Wie gewohnt, ist tags zuvor bei Strelitzius noch eine ausführlichere Ankündigung zu lesen.









25 Samstag Mai 2024
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Fußball, Finale, Greifswalder FC, Landespokal, Mecklenburg-Strelitz, TSG Neustrelitz

Die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz haben am Nachmittag das Landespokalfinale in Greifswald verloren. Vor 2600 Zuschauern im Volksstadion der Hansestadt unterlagen sie dem Regionalligisten Greifswalder FC mit 0:5 (0:3). Die Elf von Thomas Franke hat aufopferungsvoll gekämpft und durchaus Möglichkeiten gehabt, das Ergebnis zumindest freundlicher zu gestalten.
„Ich bin trotz der in Zahlen klaren Niederlage unheimlich stolz auf das, was Ihr heute gezeigt habt“, so der TSG-Coach im Schlusskreis zu seinen Strelitzer Jungs. Mehr zur Partie am Abend hier im Strelitzius Blog.
02 Donnerstag Mai 2024
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Schlagwörter
Finale, Fußball, Greifswalder FC, Landespokal, Mecklenburg-Vorpommern, TSG Neustrelitz

Der Gegner der TSG Neustrelitz im Fußball-Landespokalfinale steht fest. Die Residenzstadtkicker treffen am 25. Mai in Greifswald auf den Regionalligisten Greifswalder FC.
Die Hansestädter setzten sich am gestrigen Abend erst in der Verlängerung mit 5:2 gegen den Verbandsligisten FSV Kühlungsborn durch, nach 90 Minuten stand es 2:2, während es die Neustrelitzer Oberligisten mit 2:1 in der regulären Spielzeit gegen die SpVgg Torgelow-Ueckermünde (Verbandsliga) schafften, ins Endspiel einzuziehen (Strelitzius berichtete).