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Wildsommelier René Töllner, hier mit seiner Frau Jule, ist erstmals mit seinen Produkten auf der Grünen Woche in Berlin vertreten. Foto: privat

Zum ersten Mal bei der Grünen Woche vom 17. bis zum 26. Januar dabei sind der Wildsommelier René Töllner aus Wesenberg/Strasen (LK MSE) mit Wildfleisch, Wildschnitzelbrötchen und Canapees, die Korbflechterei Heiko Käding aus Boldekow (LK VG), , die Genusswelt – NEUKOWIS Projektentwicklungsgesellschaft mbH aus Langen Brütz (LK LUP), die Inselmühle Usedom mit regionalen Spezialitäten aus eigenem Anbau mit, darunter Senf, Fruchtaufstriche und Säfte, die Landesforst und der Landesimkerverband M-V.

„Als Neuling bin ich natürlich absolut gespannt auf die Grüne Woche“, so mein Blogpartner René Töllner (Strelitzius berichtete), der mit einem eigenen, sehr gut gelegenen Stand auf der Messe vertreten sein wird. „Ich hoffe, dort den Besuchern meine Leidenschaft für Wildprodukte herüberbringen und erfolgreich für mein Restaurant und mein Hotel ‚Zum Löwen‘ in Strasen werben zu können.“ Der Wesenberger, passionierter Jäger, ist einer von drei Wildsommeliers in Mecklenburg-Vorpommern. Deutschlandweit gibt es etwa 50 derartig ausgewiesene Experten.

www.loewenhotel.de

Till Backhaus

„Großartige Naturlandschaften, interessante Kulturangebote, eine leistungsfähige Land- und Ernährungswirtschaft mit vielen guten und sicheren Arbeitsplätzen – dafür steht Mecklenburg-Vorpommern. Diese Vorzüge präsentieren wir gemeinsam mit über 70 Betrieben, Verbänden und Vereinen einem breiten Publikum auf der Grünen Woche in Berlin“, betonte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus heute an seinem Dienstsitz in Schwerin, wo er auf den größten Messeauftritt des Landes einstimmte.

Deutlicher Zuwachs zu verzeichnen

Minister Backhaus hob hervor, dass es in diesem Jahr einen deutlichen Austellerzuwachs gäbe. Während 2024 ca. 60 ausstellende Betriebe nach Berlin reisten, sind es in diesem Jahr über 70 – mehr als je zuvor. „Das freut mich natürlich sehr und zeigt, dass die Grüne Woche unter den Ausstellenden einen sehr guten Ruf hat. Insbesondere die Region Vorpommern wird in diesem Jahr besondere Akzente setzen. Die Landkreise Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen werden unter dem Motto „Moin Vorpommern“ eine gemeinsame Präsentationsfläche mit mehr als 20 Ausstellern im Mittelpunkt der Halle gestalten und nutzen den ersten Messesamstag am 19. Januar, um sich im Rahmen des traditionellen Ländertages noch besser vorzustellen“, erläuterte Backhaus.

 „Mit vielen kleinen und Kleinstunternehmen setzen wir auf Vielseitigkeit der Angebote. Dies wird möglich durch das besondere Engagement der Landkreise und kreisfreien Städte, denen viel daran liegt, den kleinen, aber feinen Unternehmen in ihrer Region eine Plattform zu geben, um sich bestmöglich in Szene zu setzen. Ihnen gilt daher mein besonderer Dank“, so Minister Backhaus. „Gerade wegen der wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten halten wir an dem Messeauftritt fest. Die MV-Halle gehört jedes Jahr zu den besucherstärksten Hallen“, unterstrich er. Das Land Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich und die heimische Land- und Ernährungswirtschaft bereits zum 24. Mal auf der Grünen Woche