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Die Hochwasserlage aufgrund der anhaltenden Regenfälle in den osteuropäischen Nachbarländern Deutschlands haben die Katastrophenschützer des Landesamtes für Zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand und Katastrophenschutz (LPBK) im Blick. Da auch das Elbeeinzugsgebiet zumindest in Teilen davon betroffen sein kann und somit auch in der Elbe und ihren Zuflüssen im Oberlauf mit Hochwasser gerechnet werden kann, ist das LPBK ab sofort im 24/7-Rufbereitschaftsdienst erreichbar. Damit sei eine Art Vorsorgebereitschaft ausgerufen worden, um rund um die Uhr die Situation im Blick zu behalten und die Lage beurteilen zu können, so Innenminister Christian Pegel.

„Über diesen Weg erfassen wir die Lagemeldungen des Bundes und eventuelle Hilfeleistungsanträge, die über das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) verschickt werden. Falls wir gerufen werden sollten, sind wir einsatzbereit“, so Landesinnenminister Christian Pegel mit Blick auf mögliche Hochwasserlagen in Nachbarländern, aber auch in Mecklenburg-Vorpommern.