Schlagwörter
Conow, Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Strelitz, Verkehr, Wittenhagen
Das Straßenbauamt Neustrelitz erneuert die Fahrbahn der Landesstraße 342 von der Landesgrenze Brandenburg/ Mecklenburg-Vorpommern bis zur Kreuzung mit der L 34 zwischen Conow und Wittenhagen in der Feldberger Seenlandschaft. Die Asphaltdecke hat hier das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht und ist verschlissen.
Der Baubereich ist in zwei Bauabschnitte aufgeteilt und hat eine Gesamtlänge von etwas mehr als vier Kilometern. Hiervon ausgenommen ist die Ortslage Conow. Damit von Montag, 4. Dezember, bis Freitag, 15. Dezember, die Fräsarbeiten und der Asphalteinbau durchgeführt werden können, ist in dieser Zeit eine abschnittsweise Vollsperrung erforderlich. Um die Sperrung effektiv zu nutzen, werden drei Durchlässe gleich mit saniert.
Die Umleitung des Durchgangsverkehrs erfolgt von Wittenhagen nach Fürstenhagen (L 34) über Fürstenau (L 254), Buchenhain (L 243), Mellenau (K 7333) und Funkenhagen (L 152) nach Conow und umgekehrt. Die Anlieger des Baufeldes werden gebeten, sich auf die Vollsperrung einzustellen. Das Baufeld kann in dieser Zeit nicht befahren werden. Die Anlieger werden über eine Postwurfsendung des Baubetriebes über den Ablauf der Vollsperrung informiert.
Die gesamte Fahrbahn wird voraussichtlich ab Sonnabend, 16. Dezember, wieder zur Durchfahrt freigegeben – bis April 2024. Dann werden die Asphaltarbeiten an der Asphaltdeckschicht und an den Durchlässen fortgesetzt, wofür erneut eine Vollsperrung notwendig ist. Zu den konkreten Terminen und dem Ablauf erfolgt eine gesonderte Pressemitteilung rechtzeitig vor Beginn.
Hintergrund: Die Unterbrechung ist witterungsbedingt für den Asphalteinbau notwendig. Andere Tätigkeiten, wie zum Beispiel Gehölzarbeiten, können hingegen weiter stattfinden, wobei der Verkehr in diesen Fällen temporär mittels Ampelregelung einstreifig am Baufeld vorbeigeführt werden muss.
Nach Abschluss der restlichen Asphaltarbeiten ab April 2024 sind bis voraussichtlich Ende Mai 2024 nachbereitende Arbeiten erforderlich, wie Markierungsarbeiten, Schutzplankenarbeiten, Bankettarbeiten und das Anpassen der Anliegerzufahrten. Hier kommt es zu Tagesbaustellen, bei denen der Verkehr mittels Ampelregelung einstreifig am Baufeld vorbeigeführt wird.
Da der Asphalteinbau stark witterungsabhängig ist, könnten sich für die Vollsperrungen Änderungen ergeben. Diese würden dann gegebenenfalls noch bekannt gegeben werden.
Der öffentliche Personennahverkehr ist von der Vollsperrung vorerst vom 4. Dezember 2024 bis einschließlich 15. Dezember 2024 betroffen. Im späteren Bauablauf können sich weitere Beeinträchtigungen ergeben, welche aber frühzeitig bekannt gegeben werden. Es muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Auftragnehmer für die Fahrbahnerneuerung ist die Firma RASK Brandenburg. Die Auftragssumme beträgt circa eine Million Euro und wird überwiegend vom Land Mecklenburg-Vorpommern getragen.
