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Im letzten Jahr wollte der Wesenberger Burgverein mit der Veranstaltung „Licht in Sicht“ den Woblitzstädtern nach der Corona-Enthaltsamkeit ein Zeichen der Hoffnung und des Optimismus geben, sozusagen ein Licht am Ende des Tunnels anzünden. Mit Licht, klassischer Musik, Feuer und Einzeldarbietungen wurde die Stadt eindrucksvoll erlebbar gemacht. Das fand sehr großen Anklang bei allen (Strelitzius berichtete).

„In diesem Jahr ist zwar Corona etwas in den Hintergrund getreten, dafür haben aber viele Menschen ganz andere Sorgen. Das sind zum Teil so große Sorgen, wie die meisten sie noch nicht erlebt haben. Und deshalb wollen wir erneut ein kleines Zeichen setzen“, schreibt mir Axel Hirsch, Vorsitzender des Burgvereins. „Wir wollen unsere schöne Burg mit Licht, Feuer und Musik in besonderer Art und Weise inszenieren.“

Der Chor und die historische Figur Nicolaus von Werle werden mit Lied und Wort auf diese Show einstimmen. Die Besucher sollen dabei Freude haben, Hoffnung schöpfen und gemeinsam einen beschwingten sorgenfreien Abend verbringen. Im Anschluss der Aktion wird es auf der Veranstaltungsfläche noch Glühwein und Punsch geben. Der Bierbrauer vom Brennwerk und die Old Well Destillerie Below werden auch präsent sein. Mein Blogfreund abschließend: „Wir meinen: Kommt, schaut, lauscht und lasst euch verzaubern!“ Beginn Sonntag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, am Hafen Wesenberg.

Finanziell ist das ein ganz schöner Brocken für den Verein, auch wenn es einen Zuschuss von der Stadt gibt. Vielleicht gibt es ja noch potenzielle Spender in der Strelitzius-Gemeinde. Die Freude über eine Unterstützung wäre riesig.

Bankverbindung Burgverein Wesenberg e.V.:
Sparkasse Mecklenburg-Strelitz
IBAN: DE 37 1505 1732 0034 0077 70
BIC: NOLADE21MST
Zahlungsgrund: Licht in Sicht