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Progressiven Jazz mit dem PULSAR TRIO gibt es am morgigen Freitag, 23. September, um 19.30 Uhr in der Fabrik.Scheune der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz, treibend, pulsierend, vital in der Besetzung Beate Wein (Piano), Matyas Wolter (Sitar) und Aaron Christ (Drums).

Raffinierte Rhythmen, freie Improvisation und Stücke, deren Melodien das Zeug zum Ohrwurm haben – mit scheinbar so gegensätzlichen Instrumenten wie Sitar, Piano und Drums lässt das Trio nicht nur einen neuartigen Klangraum entstehen, sondern auch eine groovige Fusion aus freiem Jazzdenken und originären Worldbeats.

„Trotz ihrer vielen Taktwechsel, Breaks und Generalpausen wirkt [die Musik] nie verkopft oder kompliziert, sondern bleibt stets nachvollziehbar und zugänglich, vielfach – dank eines ausgeprägten Gespürs für griffige Melodiebögen – sogar geradezu eingängig.“ (Harry Schmidt)

Die creole-Preisträger konnten die hohe Qualität ihrer musikalischen Entdeckungsreise auf einer Vielzahl von Konzerten unter Beweis stellen. So gastierten sie u.a. auf den Leverkusener Jazztagen, dem Fusion-Festival, dem Glastonbury Festival, dem Rudolstadt Festival sowie dem Jazzfestival Izmir. Mit ihrem 3. Album »Zoo of Songs«, das im April 2018 bei t3 records erschien, erschließen sich die drei Musiker noch einmal ganz neue musikalische Sphären – kontemplativ, elektronisch, rhythmisch listig, energiegeladen und in satten Klangfarben präsentiert sich das Trio herausragend gereift und mit diesem pointierten Freigeist, der es so unverwechselbar macht. Die »Zoo of Songs« – Record-Release-Tour lässt sie 2018/19 auf internationalen Konzertbühnen unterwegs sein. 2019 begann mit umjubelten Konzerten in Indien, u.a. auf dem Kolkata Jazz&Dance Festival und dem New Delhi Jazzfestival.

Die Karten (18,00 €) sind am Einlass erhältlich oder können über das Online-Ticket-System reserviert und gekauft werden (www.basiskulturfabrik.de/scheunen-veranstaltungen). Es gelten ermäßigte Preise (10,00 €) für SchülerInnen und StudentInnen. Das Konzert wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Bundesprogramms „Neustart Kultur“.