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TSG-Coach Jörg Buder: Ein Punkt in Fürstenwalde ist nicht zu verachten.

Magerkost in Fürstenwalde: Unsere TSG-Kicker trennen sich von den gastgebenden Unionern 0:0. Da hatten wir sicherlich alle mehr erwartet. Die Neustrelitzer warten weiter auf die volle Ausbeute, bislang stehen in dieser Spielzeit zwei Remis und eine Niederlage zu Buche. Der Anspruch ist ein anderer.

TSG-Coach Jörg Buder hat auf dem ungewohnt kleinen Platz viele lange Bälle von beiden Mannschaften am Abendhimmel gesehen, aber wenig Fußball. Der sei auf der Strecke geblieben. „Diese Begegnung hatte keinen Gewinner verdient“, sagte mir der Trainer am Telefon. Gleichwohl sei ein Punkt beim Regionalliga-Absteiger nicht zu verachten. Einmal mehr habe das Quäntchen Glück gefehlt. Die wenigen Chancen der TSG seien geblockt worden oder knapp am Pfosten vorbeigestrichen. „Wir haben 90 Minuten lang viel versucht und wenig bekommen“, so mein Blogpartner.

Jörg Buder bestätigte auf Nachfrage, dass die TSG-Oberligisten noch einen Stürmer mit Instinkt brauchen, „der weiß, wo das Tor steht“. Strelitzius weiß, dass sich die Vereinsführung mit Hochdruck um Verstärkung in der Offensive bemüht, und wartet mit den Fans auf eine gute Nachricht, vielleicht schon in der kommenden Woche. Transferschluss ist der 31. August.

Am Sonntag, den 28. August, empfängt die TSG Neustrelitz im heimischen Parkstadion mit Blau Weiß 1890 Berlin eines der Teams, das, wie auch die Gastgeber, oben mitreden will.