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Eine 61-jährige Frau ist heute als letzte Schwimmerin einer sechsköpfigen Gruppe gestartet, um den Tollensesee von Klein Nemerow (Humboldt-Denkmal) in Richtung Gatsch Eck zu überqueren. Offenbar geriet die amerikanische Staatsbürgerin auf dem See bei starkem Wellengang und Strömung in Seenot und konnte nur noch tot geborgen werden (Strelitzius berichtete). Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf eine Straftat.

Ein durch Gruppenmitglieder als vermisst gemeldeter 37-jähriger Schwimmer meldete sich im Verlauf der polizeilichen Suchmaßnahmen mit dem Polizeihubschrauber, Personenspürhunden und Bootsbesatzungen der Wasserschutzpolizei. Der kanadische Staatsangehörige hatte den Tollensesee wohlbehalten durchschwommen und sich erst später bei einem Bekannten eingefunden. Die Polizei bedankt sich an dieser Stelle bei den vielen ehrenamtlichen Helfern der Feuerwehren und der Rettungshundestaffel „Vier Tore“, die unermüdlich nach dem vermeintlich Vermissten gesucht haben.