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Nach getaner Arbeit. Fotos: brenn:werk e.G.

Die brenn:werk-Genossenschaft in Wesenberg ist ein sichtbares Stück vorangekommen. „Es geht rund auf dem Gelände, und das nicht nur in der Sortiermaschine, welche Erde, Glas und Schutt voneinander trennt. Eine wunderbare Erfindung. Radlader und Bagger wühlen sich durch die Erde und Betonfläche und liefern sich ein kleines Wettrennen. Kettensägen lichten die Pappelschonung und Heckenscheren zähmen das Gebüsch“, heißt es über das Geschehen an der Bahnhofstraße im Newsletter der Genossenschafter. Zunächst sollen die Außenflächen der alten Bennerei nutzbar gemacht werden.

Die Sortiermaschine trennt Erde, Glas und Schutt voneinander.

Parallel haben die Planungen für den Hallenbau begonnen. Auch das alte Brennereigebäude werde in Augenschein genommen und von Profis begutachtet. Es stehe nicht gerade gut um das Gebäude, aber so richtig böse Überraschungen seien bis jetzt erspart geblieben. Auch auf dem Gelände gebe es keine schlimmeren Altlasten, mal abgesehen von tonnenweise Glas.

Mit jeder erledigten Aufgabe kämen zehn neue dazu, ist zu erfahren. Das fordere viel Kraft, Fantasie und Durchhaltevermögen. „Wir brauchen noch viele Mitdenker:innen, die Lust haben, mit uns die Genossenschaft entstehen zu lassen.“ Nächstes Infotreffen ist am 23. April um 14 Uhr.

www.brennwerk-wesenberg.de


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