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Sehr schlechte Nachricht für die Anhänger der erstmals in der 2. Bundesliga antretenden Volleyballer des PSV Neustrelitz: Neben den Jahreskarten können aufgrund der Corona-Auflagen keine weiteren Eintrittskarten zu den Heimspielen verkauft werden. Das teilte Volleyball-Chef Patrick Scholz heute mit. „Eine Abendkasse wird es nicht geben.“ Natürlich ist der PSV, der bereits in der 3. Liga regelmäßig volles Haus am Glambecker See hatte, auch wirtschaftlich von der drastischen Reduzierung der Zuschauerzahl schwer getroffen.

Parallel dazu stellte mein Blogpartner heute das mit dem Gesundheitsamt abgestimmte, 50 Seiten umfassende Hygienekonzept vor, das vom Verband gefordert worden ist. Es wird auf der Webseite des PSV veröffentlicht und soll im Verlauf der Spielzeit regelmäßig modifiziert werden. Ob dann auch wieder mehr Volleyballfreunde in der Strelitzhalle zusammenkommen können, steht momentan in den Sternen und hängt natürlich unbedingt von der Entwicklung rund um die Pandemie ab.

In den kommenden Tagen wird der Verein im Vorfeld des ersten Heimspiels am 3. Oktober um 19 Uhr in der Strelitzhalle gegen das Team aus Essen weitere Auflagen bekanntgeben, „damit die Fans auch genau wissen, wie sie sich zu verhalten haben“, so Scholz. Zunächst treten unsere Jungs aber auswärts an. Am kommenden Sonntag um 16 Uhr steigt in Bocholt ihre Premiere in dieser Spielklasse. Strelitzius begleitet wie gewohnt die Mannschaft durch die Saison.