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Thomas Reinke hat sich mit sieben Mitstreitern mal wieder einer Herausforderung gestellt. Der eine oder andere meiner Leser wird sich noch daran erinnern, dass der leistungsorientierte Radsportler vom WSV Neustrelitz im vergangenen Jahr mit einer Behindertengruppe bei der Mecklenburger Seerunde gestartet ist (Strelitzius berichtete). Diesmal ist der 50-Jährige mit Sportfreunden, die meisten vom WSV, im Juli in einem Ritt von Neustrelitz bis auf den Brocken gefahren. Und das bei permanentem Gegenwind im 30-er Schnitt und bei nur drei Kurzstopps.

Thomas Reinke

„Der Anstieg bei Kilometer 290 begann für einige schon mit Krämpfen. Hier teilte sich die Gruppe, da am Berg jeder seinen Rhythmus fahren muss. Letztlich haben alle den Brocken bewältigt. Oben herrschte so ein Sturm, dass wir kaum unsere Räder halten konnten“, beschreibt mein Blogfreund die Strapazen. „Zielfoto, und es ging wieder runter. Duschen, zum Italiener und ab ins Bett. Was ein geiler Tag.“

Unterdessen freut sich Thomas Reinke auf den nächsten Kanten. Mit einer größeren Gruppe von Radsport-Enthusiasten will er am 30. August das Stettiner Haff umrunden. Hoffentlich ist er da nicht unterfordert. Es sind nur um die 240 Kilometer… Thomas wird sich anschließend bei mir melden. Toi, toi, toi!