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Brunhilde Dittrich will bei den Kommunalwahlen am 26. Mai genügend Stimmen erringen, um wieder in die Wesenberger Stadtvertretung einziehen zu können. Seit zwei Wahlperioden ist die Woblitzstädterin alleinige Vertreterin der Sozialdemokraten im Kommunalparlament, wenn auch nicht so ganz Einzelkämpferin, hat sie sich doch der Fraktion Bürger für Wesenberg/Grüne angeschlossen. Aber, das betont die diplomierte Kauffrau, sie steht für die sozialdemokratischen Werte.

Viele Menschen kennen Brunhilde Dittrich aus ihrer jahrzehntelangen erfolgreichen Tätigkeit als Geschäftsführerin des Rehazentrums Neustrelitz. Im Dezember 2017 ist die große Sozialarbeiterin in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Kompetenz, Strukturiertheit, gerade Worte, Zeit für die Mitmenschen, Entscheidungsfreudigkeit, Kraft und Stärke wurden ihr seinerzeit bescheinigt, sämtlich Eigenschaften, die auch ihr Wirken als Volksvertreterin prägen. Im Mai 2018 hat Brunhilde Dittrich das Ehrenamt der Aufsichtsratsvorsitzenden der Wohnungsgesellschaft Wesenberg übernommen. Ein Ehrenamt ist für sie ebenso Hobby wie Lesen oder die Arbeit im Garten.

Brunhilde Dittrich tritt für ein soziales, parteiübergreifendes Miteinander, für Demokratie und Toleranz ein. Sie will sich in der kommenden Wahlperiode für kostenlose Kita-Plätze für jedes Kind, die Stärkung des Schulstandortes Wesenberg, eine gute ambulante medizinische Versorgung in der Stadt, die Unterstützung der sozialen Einrichtungen, bezahlbaren Wohnraum und die weitere Stärkung der Freiwilligen Feuerwehr einsetzen. Außerdem gibt es mit der Wesenbergerin keine übereilte Einführung von Kur- oder Fremdenverkehrsabgabe.