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Der PSV, hier im vorangegangenen Spiel, fand diesmal kein Erfolgsrezept. Mit der Nummer 9 Paul Sprung, bester Neustrelitzer heute.

Aus Strelitzer Sicht ist dieses Sportwochende zu knicken. Nachdem unsere TSG-Fußballer sich in Penzlin nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben (Strelitzius berichtete), gibt es auch von unseren Drittligavolleyballern schlechte Kunde. Sie unterliegen in Pinneberg mit 1:3 (20:25, 28:30, 25:20, 17:25) und kehren damit ohne Punkte heim. Mehr noch, sie büßen die Tabellenführung in der 3. Liga Nord wieder ein und rangieren jetzt hinter den Olympioniken aus Berlin auf Platz 2 mit einem Zähler Abstand.

Kein Drama, aber ärgerlich, ist doch genau das eingetreten, was Coach Dirk Heß im Vorgespräch mit mir befürchtet hatte: „Es ist uns nicht gelungen, nach der überragenden Leistung vor 14 Tagen gegen den VCO Berlin 2 in der Strelitzhalle (Strelitzius berichtete) dieses Niveau noch mal zu erreichen. Zu unkonzentriert, zu ungenau“, beschreibt der Trainer die Partie aus Sicht der Neustrelitzer. Wobei der hart umkämpfte und letztlich verlorene zweite Durchgang sicherlich den Knackpunkt der Begegnung darstellte. „Die Pinneberger haben uns mit einer exzellenten Blockarbeit den Zahn gezogen, und am Ende war bei uns einfach die Luft raus.“

Als bester Spieler in den Reihen der PSV-Volleyballer wurde Paul Sprung ausgezeichnet. Am Sonntag, den 3. März, um 14 Uhr, kommt mit den Potsdamern einer der Liga-Favoriten in die Strelitzhalle.