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Otto und Elise Hampel

Anlässlich der Wanderausstellung „Otto und Elise Hampel – Karte bitte wandern lassen“, die zur Zeit im Haus des Gastes in Feldberg zu sehen ist,  zeigt das Hans-Fallada-Museum Carwitz am 18. Januar, um 18 Uhr, die Verfilmung des letzten Fallada-Romans „Jeder stirbt für sich allein“. In den Hauptrollen des Films von Alfred Vohrer aus dem Jahr 1975 sind Hildegard Knef und Carl Raddatz zu erleben. 

Als Romanvorlage dienten Hans Fallada die Gestapo-Akten zum Fall der Berliner Ehepaares Otto und Elise Hampel, das durch das Schreiben und Verteilen von Postkarten zum Widerstand gegen das Hitlerregime aufrief. Postkarten, Flugschriften und Akten sind noch bis zum 27. Januar in Feldberg zu besichtigen.