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Bis zum 26. September sollen Zahlen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BRB auf dem Tisch liegen, die wichtig  sein dürften für die Zukunft der Ipse (Strelitzius berichtete). Wie der Neustrelitzer Bürgermeister Andreas Grund in dieser Woche vor den Stadtvertretern ausführte, sei bereits auf der jüngsten Gesellschafterversammlung der Ipse am 18. Juli deutlich geworden, dass fünf Gesellschafter die GmbH verlassen und nur drei sie weiterführen wollen. Um welche es sich dabei handelt, sagte Grund nicht. Gleichwohl war seinerzeit die Absicht erklärt worden, dass die Ipse bleiben solle.

Standorte unterhält die Ipse neben Neustrelitz noch in Feldberg, Friedland und Wesenberg. Die scheidenden Gesellschafter wollten laut Grund ihre Anteile zu einem symbolischen Wert an die übrigen übertragen. Die Wirtschaftsprüfer seien nun Ende August mit einer Risikoermittlung beauftragt worden.

Das Interesse an der IPSE als Betreiber des Slawendorfes sei für die Gesellschafterin Stadt Neustrelitz naturgemäß groß, betonte der Bürgermeister. Er sage dies vor allem vor dem Hintergrund der am 16. Juni 2018 in Neustrelitz übergebenen Förderzusage anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Slawendorfes.