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Die Drittliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz Team Wesenberg haben am heutigen Sonntag in Pampow um Haaresbreite den Gewinn des Verbandspokals verpasst. Im Finale unterlagen sie den Zweitligisten aus Warnemünde mit 1:2, wobei der dritte Satz denkbar knapp mit 15:13 an die Ostseestädter ging.

Neun Mannschaften von der Landesliga bis zur 2. Bundesliga hatten sich im Turnier befunden, das in zwei Gruppen ausgetragen wurde. Die Jungs von Coach Dirk Heß konnten die Gruppenspiele gegen die Volleyballer aus Pampow, Ueckermünde und Warnemünde II sämtlich mit 2:0 gewinnen.

„Das Finalergebnis geht für uns in Ordnung, wir waren nah dran, die höherklassig spielenden Warnemünder zu schlagen und uns den Pokal zu holen“, sagte mir Dirk Heß nach dem Turnier. Im ersten Satz seien die Neustrelitzer durch den gegnerischen Aufschlag enorm unter Druck geraten. Im zweiten Durchgang sei es ihnen dann gelungen, den Warnemündern mit gleicher Münze zurückzuzahlen. Satz 3, siehe oben.

Der Coach hatte das Pokalturnier als Bestandsaufnahme gesehen (Strelitzius berichtete) und dürfte nun mit noch mehr Optimismus der Punktspielsaison entgegensehen. Dies umso mehr, als die PSV-Volleyballer ja erst wenige Trainingseinheiten in dieser Zusammensetzung absolvieren konnten. Auftakt zur neuen Spielzeit ist am 22. September um 18 Uhr in der heimischen Strelitzhalle gegen den Kieler TV II.