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„Nun guckst du ja nicht nur auf Strelitz und die Kleinseenplatte im engeren Sinne, sondern auch gezielt nach Niegenbramborg – und von da ist es nun wirklich nicht mehr weit nach Stemhagen oder nach Siedenbollentin. Und Reuter verbindet ja sowieso alles Genannte miteinander“, schreibt mir der Neustrelitzer Marco Zabel, seines Zeichens Direktor des Reuter-Literaturmuseums in Stavenhagen. Da hat er wohl Recht, der Vorsitzende unseres Theater-Fördervereins, und er hat ja zu den Reuterstädter Literaturtagen vom 12. bis zum 15. September auch etwas Feines anzubieten.

Mit den Literaturtagen soll erstmals ‒ und bewusst kompakt und erweiterbar – ein neues Veranstaltungsformat ausprobiert werden. Mit Bürgern der Stadt, mit namhaften Gästen und vielleicht auch mit Besuchern aus nah und fern. Bei (Autoren-)Lesungen up Platt und auf Hochdeutsch, bei Musik und auf Landpartie sollen sich Anregungen finden, Gespräche oder Diskussionen entstehen. Dabei spannt sich der Bogen vom vor hundert Jahren zu Ende gegangenen Ersten Weltkrieg bis in aktuelle politische Diskussionen. Bürger der Region treffen auf namhafte Gäste wie Jakob Hein, Heinrich Thies und Friedhelm Ptok. Und natürlich kommt Fritz Reuter nicht zu kurz, macht Marco Zabel Lust auf das Programm. Ich veröffentliche es im Anhang und wünsche selbstverständlich viele Besucher.

Broschüre Literaturtage