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Bürgermeister Andreas Grund, Irene Neuperth, Till Backhaus, Karin Rudolph-Oldenburg und Andreas Butzki (von links) im Slawendorf Neustrelitz bei der Fördermittelübergabe. Fotos: SPD

Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) kann sich gut vorstellen, das Neustrelitzer Slawendorf in die Liste der Attraktionen aufzunehmen, die man bei einem Besuch Mecklenburg-Vorpommerns unbedingt gesehen haben muss. Das Lob äußerte der Politiker gegenüber Ipse-Geschäftsführerin Irene Neuperth und Slawendorf-Chefin Karin Rudolph-Oldenburg bei der Fördermittelübergabe am Montag in Neustrelitz. Mit 280 000 Euro aus europäischen LEADER-Mitteln und dem sogenannten Strategiefonds des Landes wird die Sanierung der beliebten Tourismus- und Freizeiteinrichtung am Ufer des Zierker Sees unterstützt (Strelitzius berichtete).

Die Politiker im Gespräch mit Mitarbeitern des Dorfes auf dem Slawenboot „Nakon“.

Till Backhaus folgte einer Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Butzki, der im regelmäßigen Kontakt mit der Leitung des Slawendorfes und der Ipse als Träger steht. Butzki kennt die Probleme, die sich nach 20 Jahren an Häusern, Dächern und Palisaden, alle in traditioneller Bauweise errichtet, eingestellt haben. Da das dafür erforderliche Geld durch die IPSE nicht aufgebracht werden kann, hatte sich der Landtagsabgeordnete sowohl beim Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt  als auch in seiner Fraktion dafür stark gemacht, dass Mittel für diese dringenden Arbeiten bereitgestellt werden.

Mit viel Lob bedachten Minister und Landtagsabgeordneter auch Karin Rudolph-Oldenburg, die als Leiterin des Slawendorfes über viele Jahre mit großem Engagement und mit bewährten wie auch immer wieder neuen Mitarbeiter/innen nicht nur für das Tages-Geschäft zuständig ist.  Außerhalb dieser Zeit wird mit Einfallsreichtum und handwerklichem Geschick daran gearbeitet, dass das Slawendorf attraktiver Anziehungspunkt für Einwohner und Urlauber und ein Neustrelitzer Highlight bleibt.