Schlagwörter

, , ,

Jens Kiel (links) im Gespräch mit der Präsidentin des Unternehmerverbandes Mecklenburg-Strelitz, Daniela Preuß, und Vizepräsident Günter J. Stolz. Foto: Leea GmbH

Im endlich von erneuerbaren Energien profitierenden Amt Treptower Tollensewinkel mit der Stadt Altentreptow weiß man sie ebenso zu schätzen wie in Wöbbelin bei Schwerin, wo ein CO2-freies Wärmekonzept umgesetzt werden soll. Die Nordkirche hat sich schon erfolgreich ihrer bedient. Die Wohnungsbaugesellschaft in Strasburg kann sie unbedingt weiterempfehlen, und auch dem Schlossverein Bröllin mit der Gemeinde Fahrenwalde ist sie ein wertvoller Betreuer. Seit Start der „Fördermittelberatung zu Energie- und Klimaschutzprogrammen insbesondere des Bundes und der EU“ im Jahr 2016 unter dem Dach des Landeszentrums für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz stehen bereits mehr als 120 Konsultationen zu Buche.

„Wir können mit Fug und Recht einschätzen, inzwischen landesweit bekannt zu sein“, erklärt Projektleiter Jens Kiel. Dabei ist die Zahl der Klienten breit gefächert. Neben Unternehmen und Privatpersonen sind es auch Vereine, Organisationen und Kommunen, die sich an die Neustrelitzer Experten wenden.
Die Fördermittelberater sind rund ums Jahr nicht nur in ihrem Büro anzutreffen. Vorträge und eigene Veranstaltungen führen sie in faktisch jede Ecke des Bundeslandes. Darüber hinaus sieht sie ihre Projektarbeit selbst in Ingenieur- und Architekturbüros. „Ein großes Plus ist, dass wir auf das ausgedehnte, mit dem Leea gewachsene Netzwerk zurückgreifen können“, erläutert Jens Kiel. „Nach der Erstberatung können wir weitere Spezialisten einbeziehen, darunter von Projektpartnern wie Interreg mit Sitz in Löcknitz, Zenapa in Bollewick oder die Landgesellschaft M-V.“

Seit diesem Jahr bieten die Neustrelitzer Fördermittelberater unter www.foerderung-leea-mv.de eine eigene interaktive Webseite an. Darin integriert ist eine Förderdatenbank, mit der zielgruppengerecht die richtigen Förderprogramme zu finden sind. Dort kann der Kunde strukturiert nach Konditionen, Laufzeiten und Fristen schon eine Vorauswahl treffen.
Es gibt immerhin mehr als 3000 große Förderprogramme in Deutschland, zahlreiche Fördermittelgeber mit diversen Programmen und Förderungsarten sowie Verwendungszwecken und Zielgruppen sowie verschiedenste aktive Institutionen in den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Anna Wolfgramm, Leiterin Amt für Bau und Ordnung Friedland: „Es ist ausgesprochen wichtig, dass der Klimaschutz auch in den Kommunen etabliert wird. Insofern begrüße ich eine externe Beratung sowohl fachlich als auch zur Bürokratie im Bereich der Fördermittel.“ Das am Leea angesiedelte Projekt wird gefördert durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern (EFRE) über das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

www.foerderung-leea-mv.de