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Ihr Gastspiel an der Hochschule für Technik und Wirtschaft  haben die Caroliner natürlich auch zum Fachsimpeln genutzt.

Die CaroAces haben sich am Wochenende mit einem dritten Platz in der Gesamtwertung beim Nordost-Semifinale in Dresden für das Zentraleuropa-Finale der First Lego League am 17. und 18. März in Aachen qualifiziert. Damit schaffen die Lego-Roboteringenieure vom Neustrelitzer Gymnasium Carolinum unter den kritischen Augen von Ingenieuren und Informatikern der Hochschule für Technik und Wirtschaft der Elbmetropole zum vierten Mal in Folge den Sprung unter die besten 24 Mannschaften Zentraleuropas, wie mir Coach Moritz König über das Abschneiden des Teams berichtet. „Das ist Wahnsinn“, so der erfolgsreiche Aktive früherer Jahre bei den Carolinern. 20 Teams waren in Dresden am Start. In dieser Saison der weltweiten First Lego League dreht sich alles um Vorkommen, Nutzung, Lagerung und Bewegung von Wasser. 
Die Teams können in vier verschiedenen Kategorien Punkte sammeln: Robot-Game, Forschungsprojekt, Roboterdesign und Teamwork. Auch wenn nicht alles optimal lief, haben die Neustrelitzer Gymnasiasten in der Elbmetropole Dresden mit 525 Punkten im Viertelfinale des Wettkampfes ihr Potenzial voll ausgeschöpft und eine Marke gesetzt, die von keinem anderen Team erreicht wurde, und sich damit auch gegenüber dem Regionalfinale im Dezember in Brandenburg (Strelitzius berichtete) gesteigert.

Nur eine einzige Mannschaft in Zentraleuropa hat es bisher auf 530 Punkte geschafft. Das lässt für Aachen hoffen. „Doch bis dahin werden wir natürlich weiter optimieren und forschen“, versichert mir Moritz. „Jetzt fahren wir erstmal nach Hause und feiern den Erfolg.“ Moritz bedankt sich im Namen der jungen Leute „bei allen Unterstützern und vor allem der Schulleitung und unserem Schulverein Carolinum, die uns so den Rücken stärken und jedwede Unterstützung leisten.“