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Das Mittelstück der Trilogie ist keine Revolution, aber eine verdammt unterhaltsame Evolution, heißt es bei Filmstarts.de. Foto: Filmstarts.de

Die Sternenkrieger sind zurück im Wesenberger Kino. Auch in diesem Jahr stehen uns mit “Star Wars – Die letzten Jedi” militante Filmweihnachten ins Haus, und da Trilogien immer aus drei Teilen bestehen, war es das noch immer nicht. Übrigens noch lange nicht, denn nach dieser Trilogie soll eine weitere folgen, wie im vergangenen Monat bekanntgegeben wurde. Ich habe den Beitrag einer Rundfunkpastorin von gestern im Ohr, die sich im besinnlichen Advent dann doch eher für die romantische Komödie mit Juliette Binoche in “Meine schöne innere Sonne” entscheidet.

Nun, die Wahl haben wir an der Woblitz erst einmal nicht, und so trösten wir uns damit, dass der zurückgekehrte Luke Skywalker immerhin gegen die Sternenkiller für endlich Frieden in der Galaxis kämpft und das Gute über das Böse siegt. So gesehen, kann man sich selbst “Star Wars 8” zum Fest der Liebe hinbiegen. Und die Erwartungen der Fans werden wieder hervorragend erfüllt, das ist den ersten Kritiken zu entnehmen. Wobei ein Rezensent bei Fimstarts.de schrieb: “Na ja, geguckt wird er so oder so.”

“Star Wars – Die letzten Jedi” läuft im Wesenberger Lichtspieltheater von Donnerstag bis Mittwoch um 17 und um 20 Uhr. Am Sonnabend und Sonntag ist der Film auch um 14 Uhr zu sehen.