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Denkmalschutz, Kirchen, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Politik
Um die Verwendung der kürzlich in den Bundeshaushalt eingestellten Mittel für die Restaurierung der Fürstengruft unter der Mirower Johanniterkirche (Strelitzius berichtete) wird es bei einem Termin am 23. Februar um 11 Uhr gehen. Dazu haben sich der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg und der Landtagsabgeordnete Vincent Kokert (beide CDU) angesagt. Sie wollen den Fortschritt der Arbeiten in der Großherzoglichen Gruft begutachten.
Wie mir der Vorsitzende des Vereins Kulturgut Mecklenburg-Strelitz, mein Blogfreund Dr. Rajko Lippert, mitteilt, fällt der Ortstermin mit dem 99. Todestag des auf der Mirower Liebesinsel beigesetzten letzten Großherzog Adolf Friedrich VI. zusammen – zugleich letztes Oberhaupt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburg-Strelitz.
Rajko Lippert hat alle an dem Projekt beteiligten Körperschaften und Institutionen gebeten, zu diesem öffentlichen Termin Vertreter zu entsenden, die den Abgeordneten und den zu erwartenden Medienvertretern zum Stand der Planungen und Arbeiten Fragen beantworten können.
