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Die Mirower Stadtvertreter wollen auf einer der nächsten Sitzungen darüber nachdenken, ob sie per Satzung Werbung an Laternenpfählen einschließlich Wahlwerbung untersagen können. Einen entsprechenden Vorstoß hat der 1. Vizebürgermeister Henry Tesch (CDU) auf der Stadtvertretersitzung am Dienstagabend unternommen.

Es gebe im 21. Jahrhundert andere Möglichkeiten, sich an die Bürger zu wenden,  argumentierte Tesch. Die Werbung an Laternen verunziere immer wieder die Ortsbilder. Der Vorschlag wurde zunächst protokolliert. Natürlich muss zuerst geprüft werden, ob ein solches Verbot im Einklang mit der deutschen Rechtssprechung steht.