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Dirk Heß

Dirk Heß

In einem an Dramatik kaum zu überbietenden Spiel haben die Drittliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz Team Wesenberg auswärts den favorisierten Oststeinbeker SV mit 3:2 (14:25, 25:21, 21:25, 25:19, 15:11) bezwungen. „Wir haben im entscheidenden fünften Satz schon deutlich zurückgelegen, aber meine Jungs haben wie verrückt gekämpft und letztlich die Partie noch gedreht“, freute sich Coach Dirk Heß am Strelitzius-Telefon.

„Jetzt brauchen wir erst mal ein bisschen, um von dem ganzen Adrenalin wieder herunter zu kommen.“ Der Sieg sei umso höher zu bewerten, als die Neustrelitzer von den Schiedsrichtern klar benachteiligt wurden. „Die haben uns regelrecht verpfiffen“, schilderte Heß den Spielverlauf. Insofern sei der Erfolg auch ganz wichtig für die Moral der Truppe. „Es ist einfach nur geil.“

Der PSV bringt zwei wichtige Punkte aus Schleswig-Holstein mit nach Hause. Die Mannschaft hält damit Anschluss ans Mittelfeld. Die genaue Platzierung steht morgen fest, zwei Spiele des heutigen Abends sind noch nicht gemeldet.