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Es ist immer schön, von Kindern zu hören, die außer Landes gegangen sind. Auch wenn es nicht die eigenen sind, wie bei der Band „Children“. Von Steffi Tesch, Laura Daedelow und André Heldt, einst in Leussow, Neustrelitz und Peckatel zu Hause, habe ich am Wochenende ein Lebenszeichen erhalten.

Das Eletropop-Trio mit neuer Heimat Berlin ist offenbar schwer angesagt. Bereits zum zweiten Mal hat der „Tagesspiegel“ die Band gebucht, diesmal anlässlich eines Sommerfestes zum 70-jährigen Bestehen der Zeitung. Bei den tropischen Temperaturen kam der coole Sound genau richtig.

Und es gab gleich noch eine gute Nachricht. In der kommenden Woche, am 10. Juli, erscheinen „Children“ mit einem Remix-Album „Dancing at Home“. Wir erinnern uns: Im September vergangenen Jahres hatten „Children“ mit „Leaving Home“ ihre erste Scheibe auf den Markt gebracht. Unter den Leuten, die Vorschüsse auf das Album gezahlt hatten, waren auch Fans aus der Strelitzer Ecke. Wie sagte André mir damals: „Man kann seine Heimat nie hinter sich lassen. Wir bleiben unserem Zuhause immer verbunden.“