Heute Nachmittag gab es einen Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Wesenberg. Die Kameradinnen und Kameraden wurden zur Unterstützung der Neustrelitzer Einsatzkräfte gerufen. Hier hatte sich ein Brand in einem Waldstück hinter dem Landratsamt ereignet.
Steffen Rißmann (links) und Martin Linke vor dem Funktionsgebäude im Wesenberger Waldstadion.
Am Dienstag war Bürgermeister Steffen Rißmann zu Besuch beim SV Union Wesenberg. Gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden Martin Linke wurde dabei über viele Themen gesprochen, welche den Verein betreffen. Im Mittelpunkt standen Instandhaltung und Weiterentwicklung der stadteigenen Sportstätten Waldstadion, Kanugelände, Kegelbahn. Dazu gibt es Projekte, so zur Sanierung und zum Ausbau des Funktionsgebäudes im Stadion, die der Verein nur gemeinsam mit der Stadt und ihrer Abgeordneten realisieren kann. Martin Linke stellte heraus, dass der Wesenberger Regiehof maßgeblich die Unterhaltung der Sportanlagen unterstützt. Dafür sei den Mitarbeitern zu danken.
Steffen Rißmann sicherte zu, dass die Wesenberger Stadtvertretung sich auch in Zukunft für die Belange des Wesenberger Vereinssports einsetzen und bestmöglich die anstehenden Herausforderungen angehen werde. Auch hierfür dankte Martin Linke im Namen des Vereins.
Ferien- und Urlaubsstimmung überall. Auch in der Landesregierung. Davon jedoch lassen sich die Unterstützer der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz nicht „anstecken“. Seit dem 20. Juli schwärmen Bürgerinnen und Bürger, Jung oder Alt, aus. Nach sechs Jahren sieht sich der Theaterförderverein gezwungen, die Aktion „Post für Frau Schwesig“ wieder zu beleben. Schon an den ersten beiden Tagen wurden hunderte unterschriebene Protest-Postkarten eingesammelt oder auf den Weg gebracht. Ebenso viele Unterschriften konnten auf Listen gesammelt werden.
Insbesondere bei den Festspielen im Schlossgarten, wo gerade „Bergfest“ gefeiert wurde, scheint es, als würden viele Besucher nur darauf warten, ihrer Meinung Ausdruck verleihen zu können. Denn die ist einhellig: Die Deutsche Tanzkompanie muss weiter tanzen!
Wer die Aktion unterstützen selbst aktiv unterstützen möchte, kann sich per E-Mail unter fvlm@web.de melden oder seine Telefonnummer im Theater-Service Neustrelitz (Tel. 03981/206400) hinterlassen.
Thomas Kowarik, Gerlinde Marquard und Ruth Pantzier verteilen Protestpostkarten.