Auf dem großen Parkplatz in der Rosa-Luxemburg-Straße in Waren (Parkplatz auf Höhe des Fitnessstudios auf dem Papenberg) ist heute Vormittag jemand mit seinem Wohnmobil beim Ausparken in einen geparkten Toyota gekracht. Der Fahrer oder die Fahrerin sind nach dem recht heftigen Zusammenstoß weitergefahren. Der Unfall hat sich gegen 9.40 Uhr ereignet. Im beschädigten PKW befand sich zum Unfallzeitpunkt niemand. Der Sachschaden wird auf mindestens 3000 Euro geschätzt.
Eine Frau, Ende 40, hat sich heute Morgen in Burg Stargard vor der Polizei versteckt, nachdem sie mutmaßlich unter Alkoholeinfluss gegen ein Verkehrsschild gefahren war. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie sie beim Abbiegen ein Vorfahrtsverkehrsschild rammte, ausstieg, guckte und dann weiterfuhr. Dabei soll sie alkoholisiert gewirkt haben. Der Mann reagierte richtig, merkte sich das Kennzeichen und rief die Polizei.
Am gestrigen Montag meldeten Zeugen gegen 12 Uhr einen Verkehrsunfall auf der L 27 zwischen den Ortschaften Lebbin und Woggersin. Ein Pkw habe die L 27 in Richtung Woggersin befahren. Währenddessen sei das Fahrzeug, aus bislang unklarer Ursache, zunächst nach rechts und anschließend nach links von der Fahrbahn abgekommen. In weiterer Folge sei das Fahrzeug dann über einen angrenzenden Radweg in Richtung Straßengraben geschleudert worden, wobei es zur Kollision mit einem Leitpfosten und einem Straßenbaum kam. Zur Verwunderung der Zeugen setzte der Fahrer des Pkw sein Fahrzeug nach dem Zusammenstoß wieder in Gang und entfernte sich vom Unfallort.
Am gestrigen Donnerstag gegen 15.50 Uhr kam es in Neubrandenburg auf dem Friedrich-Engels-Ring, zwischen der Abfahrt Lessingstraße und der Abfahrt Neustrelitzer Straße, zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Ein 74-jähriger Fahrzeugführer übersah beim Spurwechsel einen Transporter und verlor auf Grund des Aufpralls die Kontrolle über den geführten PKW. Anschließend kam es infolge des Kontrollverlustes, zu einem Zusammenstoß mit einem vorausfahrendem PKW, welcher auf ein weiteres Fahrzeug aufgeschoben wurde. Es entstand ein Sachschaden an den vier beteiligten Fahrzeugen in Höhe von insgesamt ca. 20.000 Euro.
Am gestrigen Sonntag gegen 20.38 Uhr teilte die 67-jährige Fahrzeugführerin eines VW Transporters der Einsatzleitstelle der Polizei Neubrandenburg via Notruf einen Verkehrsunfall mit. Der Unfall habe sich gegen 20.15 Uhr auf der Bundestraße 96 kurz vor Fürstenberg/Havel aus Richtung Berlin kommend ereignet. Die Dame fuhr nach dem Zusammenstoß noch ca. 30 km bis zur Wohnanschrift in der Mecklenburgischen Seenplatte und verständigte von dort die Polizei.
Am gestrigen Mittwochabend gegen 21 Uhr wurden Neustrelitzer Polizisen auf ein Fahrzeug aufmerksam, welches augenscheinlich immer wieder stark beschleunigte und bei regennasser Fahrbahn die Reifen zum Durchdrehen brachte. Auf Höhe des Kreisverkehrs am Kühlhausberg driftete das Fahrzeug mehrfach und das Heck brach aus. Beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr rutschte der PKW aus diesem Grund rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte den dortigen Grünstreifen. Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 100 Euro. Ohne die Polizei über diesen Unfall zu informieren, entfernte sich der Fahrer vom Unfallort.
Das besagte Fahrzeug konnte an einer Tankstelle in der Strelitzer Chaussee festgestellt werden. Vor Ort befanden sich mehrere männliche Personen im Alter von 18 bis 21 Jahren am Fahrzeug, sodass der Fahrer bislang nicht bekannt ist.
Zeugenaussagen konnten das verkehrswidrige Verhalten des Fahrzeugführers bestätigen. Es wurde eine Anzeige wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs gefertigt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Am gestrigen Sonnabend meldete um 5.23 Uhr ein polnischer Bürger über den Notruf der Polizei eine mögliche Unfallflucht auf dem Parkplatz einer Neubrandenburger Diskothek. Der Zeuge beschrieb das Fahrzeug und gab weiterhin an, dass eine der Kennzeichentafeln am Unfallort verloren wurde.
Umgehend wurden Beamten des PHR Neubrandenburg und des Kriminaldauerdienstes zum Einsatz gebracht. Der beschriebene Pkw konnte sechs Minuten später auf dem Friedrich-Engels-Ring, kurz vor dem Bahnhof gestoppt werden. Dabei handelte es sich um einen weißen Daimler GLC 250. Der Fahrzeugführer, welcher sich allein im Pkw befand, war ein 27jähriger Iraker. Er war im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, jedoch noch in der Probezeit. Ein Atemalkoholtest bei dem in Rostock lebenden Mann ergab einen Wert von 1,63 Promille.
Am gestrigen Montagabend gegen 18.:20 Uhr ist es in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem ein 14-Jähriger verletzt wurde und der Unfallverursacher sich unerlaubt vom Unfallort entfernt hat. Zum Unfallhergang kann nach bisherigen polizeilichen Ermittlungen gesagt werden, dass der Jugendliche mit seinem E-Scooter die Lindenhofer Straße aus Richtung Am Waldfriedhof kommend in Richtung des gegenüberliegenden Wohngebietes Carlshöhe überquerte.
Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein schwarzer Pkw die Lindenhofer Straße aus Richtung Lindenhof kommend in Richtung Oststadt. Im weiteren Verlauf wurde der E-Scooter vom PKW erfasst und der Jugendliche, der ukrainischer Staatsbürger ist, zu Boden geschleudert. In der Folge zog sich der Geschädigte leichte Verletzungen (Abschürfungen) an den Händen zu. An dem E-Scooter entstand Sachschaden in Höhe von 200 Euro.
Am heutigen Sonnabend wurde durch eine Bewohnerin der Ortschaft Bargensdorf um 8.14 Uhr ein auf der Straße abgestellter PKW des Herstellers Mercedes-Benz gemeldet. Die Hinweisgeberin gab an, dass das Auto so ungünstig stehe, dass von ihm eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer ausgeht. Als die Polizeivollzugsbeamten an der Gefahrenstelle eintrafen, konnten sie erhebliche Beschädigungen an der rechten Fahrzeugseite feststellen. Des Weiteren fehlte das vordere rechte Rad des Fahrzeuges. Aufgrund der Spurenlage war ein vorangegangener Verkehrsunfall anzunehmen. Da sich jedoch keine Person in unmittelbarer Nähe zum PKW befand, wurde die Halteranschrift aufgesucht.
Dort trafen die Einsatzkräfte auf eine 60-jährige Frau. Sie räumte ein, den PKW gegen Mitternacht geführt zu haben. Hierbei habe sie einen Unfall verursacht und im Anschluss das Fahrzeug in der Ortschaft abgestellt. Den genauen Unfallort konnte sie nicht mehr benennen. Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei ihr um 8.51 Uhr einen Wert von 0,60 Promille. Um den Alkoholisierungsgrad zurückrechnen zu können wurde eine doppelte Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg durchgeführt.
Unterstützungskräfte aus dem Polizeihauptrevier Neubrandenburg konnten unterdessen die Unfallstelle ausfindig machen. Diese befand sich ca. einen Kilometer vor dem Auffindeort des PKW. Die Fahrzeugführerin ist dort mit einer Schutzplanke kollidiert, wobei der PKW derart beschädigt wurde, dass dieser nur noch durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden konnte. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Die Fahrzeugführerin muss sich nun wegen unerlaubtem Entfernens vom Unfallort und der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.