Die Deutsche Tanzkompanie ist bei ihrer Uraufführung von „Luft“ gestern Abend im Neubrandenburger Schauspielhaus umjubelt worden. Das dritte Stück im Elementezyklus der Truppe nach „Feuer“ und „Wasser“ in den vergangenen beiden Jahren choreografierte Gaetano Posterino.
Weitere Termine im Schauspielhaus am 28. und 29. März, jeweils um 19.30 Uhr. „Luft“ kommt im Mai auch ins Landestheater Neustrelitz. Mehr zur gestrigen Aufführung morgen Abend hier im Blog.
Premiere der neuen Produktion LUFT der Deutschen Tanzkompanie ist am 14. März um 19.30 Uhr im Schauspielhaus Neubrandenburg. Der Elemente-Zyklus der Kompanie findet seine Fortsetzung – und damit auch die Suche nach neuen Ideen; ein weiterer Versuch zu erkunden, was die Welt (und uns Menschen) im Innersten zusammen hält. Nach FEUER und WASSER in den letzten beiden Jahren wendet sich die Deutsche Tanzkompanie der LUFT zu.
Andreas Pasternack ist Kult. Seit über zehn Jahren moderiert er einmal wöchentlich die „Jazztime“ auf NDR 1 Radio MV. Durch zahllose Liveauftritte und seine unverwechselbare Bühnenpräsenz hat er sich eine Fangemeinde erspielt, die weit über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinausreicht. Andreas Pasternack und seine Musiker: Die schönsten Lovesongs aller Zeiten, exzellent musiziert und auf unverwechselbar charmante Weise präsentiert von einem der beliebtesten Künstler unseres Bundeslandes.
Eine musikalische Kreuzfahrt durch das 20. Jahrhundert
Seien Sie willkommen zu einer imaginären musikalischen Kreuzfahrt: Antje Rietz und Horst Maria Merz, beide musikalisch und schauspielerisch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu Hause, laden zu einer Reise durch das 20. Jahrhundert ein. Dabei schlüpfen die beiden Chansonniers in die Rollen legendärer Stars. Mit einfühlsamen Liedern von Jacques Brel und Edith Piaf vermitteln sie französisches Lebensgefühl. Die sonnigen Songs von Adriano Celentano und Caterina Valente nehmen uns „ein bisschen mit nach Italien“.
Die Premiere des Erfolgsmusicals „Chicago“ heute Abend im Landestheater Neustrelitz ist bereits ausverkauft. Foto: Jörg Metzner
Die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz springt von Premiere zu Premiere. Erst gestern Abend war der rasante Schauspielabend NOCH EIN MARTINI UND ICH LIEG UNTERM GASTGEBER zu erleben, heute geht es hochmusikalisch weiter. Das Erfolgsmusical CHICAGO führt das Publikum mit großer Show und pulsierender Musik ins Chicago der 1920er. Die Premiere im Landestheater Neustrelitz ist schon ausverkauft und auch für die nächsten Vorstellungen werden die Plätze rar. Da heißt es nun: Schnell ein Ticket sichern!
Josefin Ristau (Sally Bowles) und die Kit-Kat-Girls. Foto: Matthias Horn
Aufgrund der überwältigend großen Nachfrage wird die umjubelte Inszenierung CABARET für das Neubrandenburger Sommerspektakel wiederaufgenommen. Schauspieldirektor Maik Priebe wird seine raumgreifende Inszenierung neu überarbeiten und somit für Fans und Neuschauer Überraschungen bereithalten. Das Weltmusical CABARET zeigt einen Tanz auf dem Vulkan in politisch unsicheren Zeiten. Heute wie Damals. Die geplante Inszenierung „Marlene“ muss aus dispositorischen Gründen leider entfallen.
Ab dem 13. Juni wird sich das Schauspielhaus Neubrandenburg abermals in den Kit-Kat-Klub verwandeln und das Publikum in das Berlin der goldenen Zwanziger entführen. Josefin Ristau schlüpft erneut in die Rolle der Nachtclubsängerin Sally Bowles, Marion Martienzen kehrt als Fräulein Schneider zurück und Thomas Möckels Band begleiten das spiel- und tanzwütige Ensemble.
Der Vorverkauf startet am 1. Februar 2025. Tickets gibt es dann in den TOG-Servicebüros im Schauspielhaus Neubrandenburg und in der Strelitzer Straße 38 in Neustrelitz, telefonisch unter 0395 569 98 32 und 03981 20 64 00 oder online unter https://tog.de.
Der multimediale Schauspielthriller ANNA wird im Schauspielhaus Neubrandenburg erstmals in Deutschland zu sehen sein. Premiere ist am 8. Februar um 19.30 Uhr. Mit Kopfhörern verfolgt das Publikum die Geschehnisse auf der Bühne und taucht dabei direkt in die Perspektive von Anna ein, während die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen.
Wer verzaubert hier eigentlich wen? Eine Antwort auf diese Frage gibt es an diesem Freitag, den 6. Dezember. Dann feiert das Weihnachtsmärchen DIE VERZAUBERTEN BRÜDER seine Premiere im Landestheater Neustrelitz. Und was es da alles zu sehen gibt: die Hexe Babajaga natürlich mit ihrem Hexenhaus auf Hühnerbeinen, dann eine Reihe wunderlicher Waldtiere und die gute Wassilissa auf der Suche nach ihren beiden Söhnen. Ein Weihnachtsspaß für die ganze Familie. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es übrigens jetzt schon eine Zusatzvorstellung am 26. Dezember um 14 Uhr. Und wer anschließend mit glänzenden Augen und einem Lächeln das Theater verlässt, der wurde zumindest ein wenig „bezaubert“.
Mit „Bübchens Weihnachtstraum“ startet an diesem Freitag, 22. November, offiziell der Weihnachtszauber auf den Bühnen der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz. „Wir spielen insgesamt 50 Vorstellungen und wollen mit ihrer ganz besonderen Magie über 11.500 Besucher verzaubern. Wir freuen uns riesig darauf“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Mit dem musikalischen Krippenspiel „Bübchens Weihnachtstraum“ von Engelbert Humperdinck bringt die TOG ihr Publikum in vorweihnachtliche Stimmung. Ein kleiner Junge (Bübchen -> Laura Scherwitzl) träumt sich auf eine phantastische Reise, die ihn schließlich an die Krippe in Bethlehem führt. Begleitet wird er von den Damen des Opernchores und des Philharmonischen Chores Neubrandenburg, die auch so populäre Weihnachtslieder wie „Stille Nacht, heilige Nacht“ oder „Es ist ein Ros’ entsprungen“ und gar den berührenden Abendsegen aus „Hänsel und Gretel“ anstimmen werden. Premiere ist am Freitag, 22. November um 18 Uhr im Probenhaus des Landestheaters. Weitere Termine auf den Probebühnen von Neubrandenburg / Neustrelitz finden sich HIER
Am 9. November wird um 18.57 Uhr zur Premiere des Liederabends ALS ICH FORTGING …eingeladen. Zum 75. Jahrestag der DDR und zum 35. Jahrestag des Mauerfalls erklingen Lieder und Schlager aus einem versunkenen Land. Ein musikalisches Erinnern zwischen Sehnsucht und Melancholie mit Humor und vielleicht auch ein bisschen Wehmut.
MEHR MEER ODER UNDINE GEHT ist ein literarischer Liederabend im Schauspielhaus Neubrandenburg betitelt. Agnes Mann und Johannes Winde besingen am Freitag, den 1. November, um 19.30 Uhr in einer Bachmann-Adaption die Liebe und das Meer. Die Verschmelzung von Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ mit Liedern rund um die Liebe und das Meer könnte gelungener nicht sein. Denn der Gesang ist allen Wasserfrauen – Sirenen, Nixen, Nymphen, Melusinen und der schaumgeborenen Venus – eigen. Auch steigt in dieser Adaption die Undine aus der Havel und begegnet einem Seemann – bitter vor Sehnsucht und zugleich voller Hoffnung. Mit Liedern von Freddy Quinn, Rio Reiser, France Gall, Nina Hagen, Element of Crime und Hans Albers.