Am heutigen Nachmittag kurz vor 15 Uhr meldete ein Hinweisgeber über die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg den Diebstahl von mehreren hundert Litern Dieselkraftstoff aus einem Lkw. Nach ersten Erkenntnissen wurden aus dem Fahrzeug, welches im Zeitraum vom 31. Oktober, 17 Uhr, bis 1. November, 14.50 Uhr, zwischen den Ortschaften Marihn und Groß Flotow abgestellt war, etwa 300 Liter Dieselkraftstoff entwendet.
Mehrere Bewohner von Groß Flotow wurden heute Nacht etwas um den Schlaf gebracht. Kurz vor 2 Uhr gab es mehrere Anrufe im Warener Polizeirevier wegen Ruhestörung. Draußen rund um die Dorfkirche war ein Schwan unterwegs, der schrie und wild hin und her lief. Sogar ein Flugversuch soll so sehr gescheitert sein, dass er in einen Baum abstürzte.
Heute gegen 13.20 Uhr wurde der Polizei in Waren ein Brand eines Mähdreschers auf einer Ackerfläche zwischen den Ortschaften Klein Flotow und Groß Flotow gemeldet. Bei Eintreffen der Kollegen waren bereits umliegende Feuerwehren mit den Löscharbeiten beschäftigt. Aufgrund eines technischen Defektes geriet das landwirtschaftliche Fahrzeug in Brand.
Weiterhin brannten circa 1000 Quadratmeter Ackerfläche. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden und es entstand ein Schaden von insgesamt 350.000 Euro. Der Fahrer des Mähdreschers blieb unverletzt.
In der Nacht vom 23. auf den 24. November kam es zu einem Einbruch in eine Lagerhalle in Groß Flotow bei Penzlin. Hierbei wurde durch bisher unbekannte Täter Pflanzenschutzmittel im Wert von ca. 150.000 Euro entwendet. Der Einbruch fand im Zeitraum zwischen 23 und 7 Uhr statt. Zur Spurensicherung am Tatort kam der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg zum Einsatz.
Aufgrund der Menge des entwendeten Mittels können aufwändige Transport- und Verladearbeiten Teil der Tat gewesen sein. Personen, die möglicherweise mit der Tat im Zusammenhang stehende Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, sich bei der Polizei in Waren (03991-1760), jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Bürgersprechstunden mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt persönlich gibt es in dieser Woche in Neustrelitz, in Hohenzieritz, Kratzeburg, Canow und Groß Flotow. Der Mittwoch beginnt mit einer Frühsprechstunde auf dem Bahnhof Neustrelitz. Von 6 bis 8 Uhr hat Johannes Arlt am 12. Juli ein offenes Ohr und eine Tasse Kaffee für die Pendlerinnen und Pendler.
Danach geht der Bundestagsabgeordnete wieder auf Sommertour mit dem mobilen Büro. Am Mittwochmittag ist der Bus von 11.30 bis 13.30 Uhr in Hohenzieritz auf der Dorfstraße in Höhe von Haus Nr. 43 anzutreffen. Am Mittwochnachmittag wird der Bundestagsabgeordnete ebenfalls persönlich zu sprechen sein, und zwar von 15.30 bis 17.30 Uhr in Kratzeburg bei der Kirche.
Am Donnerstag, den 13. Juli, kommt das mobile Büro mit Johannes Arlt nach Canow. Der Bus steht von 11.30 bis 13.30 Uhr auf dem Parkplatz am Canower See. Am Freitag, den 14. Juli, hält Johannes Arlt Bürgersprechstunde in Groß Flotow. Der Bus mit dem mobilen Büro parkt von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr in der Nähe der Dorfkirche.
Im Rahmen der Sommertour kann der Bundestagsabgeordnete sein mobiles Büro persönlich begleiten. Tisch und Bänke und Getränke stehen bereit. Der Abgeordnete lädt zu Bürgergesprächen ein und kann persönlich über die Themen in der großen Politik in Berlin berichten und die Fragen der Bürger vor Ort entgegennehmen.
Am heutigen Dienstag gegen 16.50 Uhr kam es auf der B 192 in Höhe des Abzweiges Groß Flotow zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Krad und einem PKW. Nach derzeitigen Erkenntnissen wollte die 40-jährige PKW-Fahrerin nach links in Richtung Groß Flotow abbiegen.
Kurz nach Mitternacht am heutigen Sonnabend ist es auf der K69 zwischen den Ortschaften Marihn und Groß Flotow zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person gekommen. Der 79-jährige Fahrzeugführer eines PKW Suzuki Grand Vitara kam er aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum. Dabei wurde der Fahrzeugführer so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Neubrandenburg gebracht werden musste. Dort wurde er stationär aufgenommen.
Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 5.000 Euro.