Schlagwörter
Arlt, Bundestag, Dargun, Haushalt, Mecklenburgische Seenplatte, Mirow, Ortsumgehungen

Über den Buschfunk hat es sich ja bereits herumgesprochen. Nun habe ich es mir von unserem SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt noch einmal offiziell bestätigen lassen. Neben der Ortsumgehung Dargun (Strelitzius berichtete) ist auch die Ortsumgehung Mirow nicht im Haushaltsplanentwurf der Bundesregierung für 2025 enthalten. Da hatten wir uns alle wohl zu früh auf den ersten Spatenstich noch 2024 gefreut.
„Der Entwurf der Regierung wird am 16. November im Parlament endberaten. Ich mache mich auf allen Ebenen dafür stark, dass die Straßen bzw. die Mittel dafür wieder in den Etatentwurf hineinkommen, ich bin am Lobbyieren. Die Ministerien können gar nichts mehr machen, das liegt jetzt bei den Bundestagsabgeordneten, die sich aber alle bedeckt halten, bis die sogenannte ‚Bereinigungssitzung‘ am 16. November stattfindet“, so Arlt gegenüber Strelitzius.
Bis dahin seien weitere Informationen nicht zu erwarten. Er könne verstehen, so der Bundestagsabgeordnete, dass das Problem die Mirower ebenso wie die Darguner drückt. „Auf internen Planungslisten tauchen beide Ortsumgehungen weiter auf. Der Bundestag hat es jetzt in der Hand.“ Johannes Arlt versprach, über die Entscheidung zeitnah zu informieren.
Am kommenden Dienstag, 29. Oktober, bietet der Abgeordnete übrigens eine Telefonsprechstunde an. Mehr dazu morgen früh hier im Blog.