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Bündnisse, Demokratie, Demonstrationen, Feldberg, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz

Kurz vor den Wahlen ruft das „Bündnis für Demokratie und Vielfalt in Neubrandenburg“ zu einer gemeinsamen Kundgebung auf: Am 2. Juni um 15 Uhr auf dem Neubrandenburger Marktplatz. Prominente Redner sprechen zum Thema Demokratie und Zusammenhalt: Der ehemalige Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Prof. Dr. Gerd Teschke als Rektor der Hochschule, Roger Müller vom Deutschen Gewerkschaftsbund sowie Jochen Schmidt Direktor der Landeszentrale für politische Bildung. Die Veranstaltung mündet in einem „Flashmob für Demokratie“ und wird von Musik untermalt.
Am Sonntag vor der Wahl reiht sich die Veranstaltung in viele Aktionen des Aktionsbündnisses Demokratisches MV ein, die parallel in mehr als 20 Städten Mecklenburg-Vorpommerns stattfinden werden. Die Veranstalter wünschen sich viele Teilnehmer*innen und laden herzlich ein, ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt zu setzen.
Das Bündnis #unteilbar mv – Solidarisches Neustrelitz lädt mit anhängendem Aurfruf am 2. Juni um 14 Uhr zu einer Demonstration auf den Marktplatz in der Residenzstadt ein. Nach Eröffnungsworten und kurzer Livemusik bewegt sich der Zug in Richtung Stadthafen. Dort gibt es neben Redebeiträgen aus der Ärzteschaft und aus der Neustrelitzer Vereinslandschaft Livemusik einer Schülerband und eine Theaterperformance von Schauspielern der Theater- und Orchestergesellschaft (TOG). Alle Einwohnerinnen und Einwohner und alle Gäste der Stadt Neustrelitz sind eingeladen und aufgerufen, ein Zeichen zu setzen!
Auch Feldberg schließt sich den vielen Städten und Gemeinden an, die am 2. Juni für Demokratie, Vielfalt und Toleranz ein Zeichen setzen wollen. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Parkplatz Weidendamm. Es wird spannende Redebeiträge geben, vorgetragene Lyrik zum Thema und passende Musikbeiträge aus der Feldberger Seenlandschaft. Engagierte Demokraten setzen sich in der gesamten demokratischen Breite der Gemeinde ein gegen die Normalisierung von Rechtsextremismus, Intoleranz und Ausgrenzung. Sie stehen ein für eine offene und vielfältige Gesellschaft, für Frieden und Freiheit, Vielfalt und Menschenrechte. Dazu gehört die Wahrung der Menschenwürde, wirtschaftliche Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Das Bündnis „Feldberg vereint“ will dazu beitragen, dass in der Gemeinde kein Platz ist für Hass, Gewalt und Umsturzphantasien! Die Kundgebung in Feldberg ist ein Beitrag dazu, solidarisch und zuversichtlich die demokratischen Strukturen in der gesamten Republik zu stärken, vor allem auch im Hinblick die anstehenden Kommunalwahlen, die ein Zeichen setzen sollten für eine solidarische Zukunft der Gemeinde. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Hinter dem Bündnis „Feldberg vereint“ stehen u.a. folgende Mitstreiter:innen: Jakob Hermühlen, Petra Künkel, Anne-Cathrin Lüttke, Ricarda Flender, Heike Zumbrink, Meike Ix, Niklas Hehenkamp, Pia & Gerd Hoffmann, Ralf Mittermüller, Rene Naue und Jörg Godenschweger.