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Henry Tesch, Ratsvorsitzender der Stiftung Mecklenburg, und Geschäftsführer Dr. Florian Ostrop mit dem Peekschlitten aus der Gemeinde Blumenholz.

Mitten im Frühling hat die Stiftung Mecklenburg vor kurzem ein kleines, aber feines Stück mecklenburgischer Wintergeschichte erworben. Es handelt sich um einen Peekschlitten aus der Gemeinde Blumenholz bei Neustrelitz. Dieser noch nach dem Zweiten Weltkrieg verbreitete Eisschlitten ist gerade mal so groß, dass man mit zwei Füßen darauf stehen konnte. Zur Fortbewegung diente eine Peik (Pieke). Das war eine Holzstange mit Eisenspitze, mit deren Hilfe man sich zwischen den Beinen nach hinten abstieß.

Die Stiftung Mecklenburg sammelt solche Peekschlitten und ist natürlich besonders auch an damit verbundenen Geschichten und Fotografien interessiert. Ein weiteres Exemplar aus der Stiftungssammlung ist im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern zu sehen.

www.landesmuseum-mv.de