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Rami Malek (links) und Gwilym Lee in „Bohemian Rhapsody“. Foto: Filmstarts.de

Irgendwie sind wir doch alle Fans von Freddie Mercury und Queen. Und die es nicht sind, werden es jetzt vielleicht. Im Wesenberger Kino ist ab Freitag „Bohemian Rhapsody“ zu sehen, ein biographisches Filmdrama von Regisseur Bryan Singer, das die Geschichte des unvergessenen Sängers und seiner legendären Band von der Gründung der Formation bis zum Auftritt bei Live Aid 1985 nacherzählt, sechs Jahre vor Mercurys Tod. Die Hauptrollen spielen Rami Malek als Freddie Mercury sowie Ben Hardy, Gwilym Lee, Joseph Mazzello und Allen Leech.

Achtung: „Bohemian Rhapsody“ ist kein Kinder- und Familienfilm. Gezeigt wird die mitreißende Hommage am Freitag, Sonntag, Dienstag und Mittwoch um 17 und um 20 Uhr sowie am Sonnabend um 15 und für Nachtschwärmer um 22 Uhr.

Ein besonderes Angebot unterbreitet Kinochefin Christiane Bongartz am Sonnabend um 19 Uhr. Da wird der bemerkenswerte Dokfilm „Auf der Suche nach dem alten Tibet: Eine Reise zu Buddhas Erben“ aus dem Jahr 2012 aufgeführt. Anschließend gibt es ein Filmgespräch. Zu Gast im Wesenberger Kino ist Regisseur Vilas Rodizio. Sein Filmteam ist zu den abgelegenen Kraftplätzen in Ost-Tibet vorgedrungen, um die letzten lebenden Halter der Jahrtausende alten Yogi-Tradition zu finden. In der malerischen Berglandschaft des Himalaja entstanden Aufnahmen, die unser westliches Verständnis von „Wirklichkeit“ in Frage stellen, heißt es bei Spielfilm.de.