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Gegen Wacker Nordhausen fand die TSG-Offensive kein Rezept. Hier scheitert Alexander Lukesch am gegnerischen Keeper.

Mit Kampf, Leidenschaft und Laufbereitschaft will die TSG Neustrelitz am morgigen Sonnabend im Regionalliga-Kick bei Viktoria 1889 Berlin drei Punkte holen. Das hat mir Cotrainer Robert Gerhardt eben gesagt. “Die Jungs sind heiß, haben unter der Woche hart trainiert und der eine oder andere, der bislang nicht so zum Zug kam, hat morgen seine Chance zu zeigen, was er drauf hat.” 

Auch Lincoln Assinouko hat den Weg durch die Wacker-Abwehr nicht gefunden. Das soll in Berlin gegen Viktoria anders werden.

Mein Blogpartner spielte dabei auf die Kaderprobleme an, vor die sich das Trainergespann Hollerieth/Gerhardt gestellt sieht. Eggert, Stoilov und Kalinowski verletzt, Teklic rotgesperrt, Okumura gelbrotgesperrt. Einzige gute Nachricht: Abnor Dervishaj, der nach seiner fünften Gelben eine Partie aussetzen musste, läuft wieder auf. “Unsere Defensive ist arg dezimiert, aber wir haben uns auch diesmal etwas ausgedacht”, so Robert Gerhardt. Wir erinnern uns, das hatte zuletzt gegen Wacker Nordhausen eigentlich prima geklappt.

Und wie sieht es vorn aus? Der Cotrainer bekräftigte zum wiederholten Mal, dass “die Jungs wissen, wo das Tor steht”. Bleibt zu hoffen, dass das Wissen gegen die Viktorianer auch in den einen oder anderen Treffer umgemünzt werden kann. Da hatte es gegen Wacker Nordhausen trotz Feldüberlegenheit und Überzahlspiel leider nicht geklingelt. “Wir werfen auf jeden Fall alles rein”, setzte Robert Gerhardt noch ein abschließendes Ausrufezeichen.

Anstoß im Stadion Lichterfelde beim Tabellenachten ist um 13.30 Uhr. Alles Wissenswerte nach der Partie im Strelitzius Blog.